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„Ich bin ein Baustellenkind“ – bodo im April

Nadine Bönninger ist Gerüstbauerin und Unternehmerin mit Haltung. Ariane Kareev inszeniert bundesweit an Theatern – ihr bereits viertes Künstlerinnenleben. Tobias Backers forscht an der Ruhr-Universität zu Geothermie. Arne Nobel eröffnet eine Eckkneipe für Leute mit Anstand. Jeremiah Hayden berichtet aus Grants Pass, USA, wo auf die Kriminalisierung die Verfolgung Obdachloser folgt.

Eine ehrenamtliche Helferin des Kaffee-und-Knifte-Teams gibt einer auf dem Boden sitzenden Person ein Getränk.

„Dortmunder Engagement“: Ab heute für bodo voten!

Sie sind täglich in der City unterwegs und an den leuchtend roten Postwagen und die Menschen in den roten Westen weithin sichtbar: die Teams des bodo-Projekts „Kaffee & Knifte“. Sie suchen wohnungslose Menschen an ihren Plätzen auf, versorgen mit dem Nötigsten, haben ein offenes Ohr und helfen mit beim nächsten Schritt, Obdachlosigkeit zu beenden. Mit dem Preis „Dortmunder Engagement“ ehren das Lensing Media Hilfswerk, die Ruhr Nachrichten, Radio 91.2 und Signal Iduna Ehrenamt in Dortmund und „Kaffee & Knifte“ ist in den TOP 5. Ab heute können die DortmunderInnen online abstimmen.

Das Bild zeigt einen Gehweg unter einer Eisenbahnbrücke. An der Mauer liegt eine Matratze, ein Schlafsack, ein Kissen und eine Decke sind ordentlich darauf gelegt. Im Hintergrund ist ein weiterer Schlafplatz.

„Jeder Mensch, der Schutz braucht, muss ihn bekommen“ – Dortmunder Initiativen rufen vor der Ratssitzung die Stadt Dortmund zum Handeln auf

Die niedrigen Temperaturen sind für Obdachlose lebensbedrohlich allein in den letzten drei Wochen sind in Dortmund mindestens fünf Männer gestorben. Für Akteure der Dortmunder Wohnungslosenhilfe zeigen sich durch diese Fälle auch Lücken im Hilfesystem; vor der Ratssitzung am Donnerstag fordern VSE, Soziales Zentrum, GrünBau, Gast-Haus, Diakonisches Werk und bodo Politik und Verwaltung erneut auf, Maßnahmen entwickeln, um Obdachlosigkeit wirksam und dauerhaft zu bekämpfen.

„Wichtig ist auf dem Platz“ ‑ bodo im Februar

„Faust“-Preisträgerin Anna Drexler bleibt Bochum erhalten, Metropolenschreiber Daniel Schreiber hat Vermutungen über das Ruhrgebiet, Stadtarchäologe Ingmar Luther wüsste gern mehr über die Tunnel unter Dortmund, Daniel und Mirabella haben Zwillinge, aber keine Wohnung. Das Straßenmagazin im Februar: 3,50 Euro, die Hälfte für die Verkäuferin / den Verkäufer, nur auf der Straße.