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Geierabend-Publikum spendet über 6.000 Euro für bodo

Die Karnevals-Saison liegt schon ein Weilchen zurück der alternative Ruhrpott-Karneval „Geierabend“ bereitet sich gerade auf seine Sommersause bei Tante Amanda im Juli vor. Was seit vielen Jahren in keiner Session fehlt: die Spendenaktion für bodo. Nach jeder Vorstellung werfen viele BesucherInnen übriggebliebene Wertmarken in eine große Spendenbox und unterstützen so die gemeinnützige Wohnungslosenhilfe von bodo. In diesem Jahr sind mehr als 6.200 Euro zusammen gekommen.

„100 werden“ ‑ die Mai-bodo

Koch und Gesundheitscoach Luke Jaque-Rodney weiß, wie wir gesund alt werden, Sebastian Kurtenbach forscht zur komplexen Selbstverständlichkeit Nachbarschaft, Aleksandra Chrzanowska hilft Flüchtlingen auf der polnischen Urwaldroute, Andrzej und Szymon starben an aufeinanderfolgenden Tagen auf Dortmunds Straßen, Kazım Çalışgan erinnert sich an Kemnade International: Das Straßenmagazin im Mai.

bodo startet in Recklinghausen

Der „bodo“-Einzugskreis wächst: Mit der April-Ausgabe ist das Straßenmagazin jetzt auch in Recklinghausen erhältlich. „bodo“ bietet Menschen in Wohnungslosigkeit und Armut einen Zuverdienst und unterstützt sie dabei, schwierige Lebenslagen zu überwinden. Dafür hat der Verein eine starke Kooperationspartnerin gefunden, die in Recklinghausen schon lange wichtige Arbeit in der Wohnungslosenhilfe leistet: die „Gastkirche“ und „Gasthaus“ in der Altstadt.

bodo – das Straßenmagazin im April

Wie spielt man Gitarre im Dino-Kostüm, Christof Leim? Braucht Dortmund ein Gastarbeiter-Denkmal, Hatice Sarikaya? Was fasziniert Sie als Künstler an Freizeitparks, Niklas Goldbach? Wie kann man besser über Behinderung schreiben, Lisa Steiner? Wird es ein Musical bei der Ruhrtriennale geben, Ivo van Hove? Wie findet man in einem Museumsarchiv, was man sucht, Elke Torspecken? Wie initiiert man als ehemaliger Obdachloser ein Forschungsprojekt, Arnd Liesendahl? Antworten gibt es in der April-Ausgabe des Straßenmagazins.

Das Bild zeigt einen Gehweg unter einer Eisenbahnbrücke. An der Mauer liegt eine Matratze, ein Schlafsack, ein Kissen und eine Decke sind ordentlich darauf gelegt. Im Hintergrund ist ein weiterer Schlafplatz.

„Es braucht Angebote, die funktionieren“

Im Zuge der Nachricht, den Drogenkonsumraum in der Innenstadt zu verlegen, hat die Stadt Dortmund gestern auch angekündigt, „dezentral und niedrigschwellig“ zusätzliche Übernachtungsstellen für in der Innenstadt übernachtende obdachlose Menschen zu schaffen. „Besonders jetzt im Winter wären passende Unterbringungsmöglichkeiten wichtig“, sagt Lutz Rutkowski von bodo. „Hilfen müssen so gestaltet sein, dass sie die Betroffenen erreichen.“

bodo ‑ Das Straßenmagazin im Januar

Das Transorient Orchestra betreibt von Dortmund aus musikalische Verschmelzungsarbeit, der Wittener Glücksforscher Professor Tobias Esch fragt: Wofür stehen Sie morgens auf?, VfL-Jesus möchte keine Kunstfigur sein, der Soziologe Thomas Lux erklärt, wie wenig gespalten die deutsche Gesellschaft in wichtigen Fragen ist und wieso sie mit Gendersternen, Tempolimit und Lastenfahrrädern auf die Palme zu bringen ist.