Der Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ begleitet fünf bodo-VerkäuferInnen aus Bochum und Dortmund bebi der Arbeit und durch ihren Alltag. Am 17. Januar um 19 Uhr läuft der Film bei der Hochschulgruppe des Deutschen Bundesverbands für Soziale Arbeit, anschließend gibt es eine Diskussion mit einem Protagonisten und einem bodo-Mitarbeiter.
Seit 2016 zahlt man mehr, wenn man zum Einkauf eine Plastiktüte dazu möchte. Das Bochumer Modeunternehmen Baltz hat daraus eine Spendenaktion für bodo gemacht: Bis Ende Juni werden die Einnahmen aus dem Tütenverkauf an uns gespendet.
Das Hamburger Unternehmen „fritz-kola“ hatte in der Weihnachtszeit 15 gemeinnützigen Organisationen in 15 Städten Raum auf den eigenen Plakatflächen überlassen. In Dortmund war die Wahl auf bodo gefallen. Auf fast 50 Plakatflächen im ganzen Stadtgebiet hat „fritz-kola“ das Straßenmagazin empfohlen. Danke für die „Aufmerksamkeitsspende“!
In Herne ist am Montag (10. Dezember) ein obdachloser Mann tot aufgefunden worden. Der 50-Jährige hatte seinen Schlafplatz an einem Bahndamm nahe dem Herner Bahnhof gehabt. Hinweise auf Gewalt oder Erfrieren hat die Polizei bisher nicht.
„(I wish you) A Merry Christmas And A Happy New Year“ heißt der erste Solo-Song des Dortmunder Musikers Chris Riza, Gitarrist der Psychedelic-Beat-Band „The Cheeks“. Der Sixties-Powerpop-Ohrwurm ist auf allen Musikportalen als Download erhältlich. Und: Die Hälfte aller Einnahmen geht an bodo!
Wer zu Weihnachten gute Literatur verschenken möchte, ist in unserem Buchladen in Dortmund gut aufgehoben. Auf unseren Aktionsflächen haben wir allerhand Weihnachtskrimis, Märchen und Kindergeschichten – und 10.000 potenzielle Weihnachtsgeschenke.
Hannes Smith war einer der ersten Dortmunder Punks, flog zu Hause raus, schlief auf dem Dach des Fritz-Henßler-Hauses. Heute betreibt er Dortmunds legendären Plattenladen „Idiots Records“ – und hat mit dem Honigdieb ein Bandprojekt, das mit einem verrückten Mix von Punk, Chanson, Polka, Klassik und Rock daherkommt. Am 26. Dezember kommt Honigdieb mit Gästen zur großen X-Mas-Show ins FZW – präsentiert von bodo.
Ein großes Fest für Bedürftige haben wir mit vielen anderen Vereinen und Organisationen im November in der Rotunde gefeiert. „Bochum hilft“ hatte fast ein Dutzend Gruppen zusammengetrommelt, die einen Abend lang Eintöpfe kochten, Musik machten, heiße Getränke verteilten ausschenkten oder, wie wir, Obst, Süßes und Bücher an die Gäste verteilten.
Nach Informationen von Radio 91.2 hat der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund beschlossen, keine Knöllchen wegen „Lagerns und Campierens“ mehr zu verteilen. Der bodo e.V. ist erleichtert und begrüßt die Entscheidung. „Wir hoffen, dass diese Form der Kriminalisierung obdachloser Menschen ein für alle Mal ein Ende hat“, sagt Bastian Pütter, Redaktionsleiter des Straßenmagazins bodo.
Das Vorgehen der Stadt Dortmund, „lagernde und campierende“ Obdachlose mit Knöllchen zu belegen, erregt bundesweit Aufmerksamkeit. Die Stadt verteidigt ihr Vorgehen weiterhin. bodo fordert, die Kriminalisierung von Obdachlosen zu beenden. Ein Überblick über aktuelle Berichte.

