Es wird endlich Sommer! Und bodo macht mit beim „Sommer am U“: Am 10. Juli kommt die Chicagoer One-Man-Straßenmusikband Jeff Silvertrust nach Dortmund, am 8. August lesen die großartigen Dond & Daniel wieder aus ihren Lieblingswerken.
„Geierabend“-Publikum spendet an bodo: 10.234 Euro für die Wohnungslosenhilfe „bodo“-Vertriebsleiter Oliver Philipp (2.v.l.) und „bodo“-Verkäufer Harald (4.v.l.) bei der Spendenübergabe mit „Janine Kowalski“ Sandra Schmitz…
Forschungsgruppe zählt Dortmunds Obdachlose Als Teil eines Forschungsprojekts der Fachhochschule Dortmund zählten und interviewten am 20. Mai 80 Studierende der Sozialen Arbeit Wohnungslose im Dortmunder…
Vom 20. bis zum 22. Juni können Sie uns zwischen 10.30 und 18.30 Uhr beim „Markt der Möglichkeiten“ in der Westfalenhalle besuchen. Gemeinsam mit Gast-Haus e.V. und der Kana Suppenküche betreiben wir einen Stand in Halle 3, um uns mit anderen Initiativen zu vernetzen und um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Außerdem sind wir an Workshops, Gesprächsrunden und Stadtrundgängen beteiligt und zeigen den BesucherInnen des Kirchentags Dortmunder aus unserer Sicht.
Jedes Jahr prämiert das Internationale Netzwerk der Straßenzeitungen INSP die besten Beiträge von Straßenzeitungen und –magazinen aus der ganzen Welt. In diesem Jahr darf auch „bodo“ hoffen: Das soziale Straßenmagazin ist in der Kategorie „Bestes Foto“ nominiert.
Bezahlbarer Wohnraum bleibt Mangelware. Und erst nach Protest hat sich die schwarzgelbe Landesregierung entschlossen, wichtige
Mieterschutzverordnungen, anders als geplant, erst einmal nicht abzuschaffen. Nach der landesweiten Aktionswoche Anfang April lädt das Netzwerk „arm in Arm“, zu dem auch bodo gehört, am 8. Mai zur Podiumsdiskussion „Wir wollen wohnen“ mit Fachleuten aus der NRW-Landespolitik. Beginn ist um 18 Uhr im Tagungshaus Wichern, Stollenstraße 36, in Dortmund.
Notunterkünfte für Obdachlose produzieren Ausschlüsse,
sie machen krank, sind teuer und lösen das Problem nicht. FEANTSA, der europäische Dachverband der Wohnungslosenhilfe-Organisationen, hat gemeinsam
mit der Abbe Pierre Stiftung seinen vierten Bericht zur „Housing Exclusion“ veröffentlicht und fordert einen Kurswechsel in Europa.
Ein Blick ins Mittelalter unterm Pflaster, Hautfarbe und Repräsentation im Theater, Hartz-Effekte, das Europaparlament von innen, der Burbach-Prozess, gute Orten in BO und DO: Die Mai-Ausgabe des sozialen Straßenmagazins ist da.
Der Dortmunder Verlag grafit hat seine Koffer gepackt. Seit dem 1. Januar gehört grafit, bekannt vor allem für seine Regionalkrimis, zum Kölner Emons Verlag. Einen Teil der Restbestände hat die ehemalige Verlagschefin Ulrike Rodi aber als Spende in Dortmund gelassen: Im bodo-Buchladen ist jetzt eine große Auswahl an grafit-Krimis – vor allem seltene, vergriffene und Sammlerexemplare – erhältlich.
In Dortmund ist am 1. April die landesweite Aktionswoche „Wir wollen wohnen“ gestartet. Das gleichnamige Bündnis hat sich gegründet, nachdem die schwarz-gelbe Landesregierung angekündigt hatte, wichtige Mieterschutzverordnungen in NRW abzuschaffen. Zugleich steigen die Mieten und ist bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware geworden. Die ganze Woche über wird es in NRW-Städten Aktionen geben, am Samstag dann in Köln eine große Demonstration „Mietenwahnsinn stoppen“.

