Unsere Arbeit findet draußen und drinnen statt. Unsere Räume in der Dortmunder Schwanenstraße und der Bochumer Königsallee sind dabei vieles auf einmal: Anlauf- und Beratungsstellen, Cafés, Ruhe- und Schutzräume, Ausgabestellen des Straßenmagazins und oft Endpunkte unserer Stadttouren. Wichtig ist uns dabei ein Prinzip: offene Türen.
Wir freuen uns riesig, dass Ikea Dortmund auch in diesem Jahr unsere Arbeit unterstützt. Am Rosenmontag finden Sie uns wieder mit einem großen Infostand, Straßenmagazinen, Büchern und Infos über unsere Arbeit vor dem Möbelhaus im Indupark.
Unsere Buchläden in Bochum und Dortmund sind Fixpunkte für alle, die gute gebrauchte Bücher suchen. Am Wochenende packen wir Kisten und fahren „raus“ zur Langendreerer Bücherbörse.
Das Transorient Orchestra betreibt von Dortmund aus musikalische Verschmelzungsarbeit, der Wittener Glücksforscher Professor Tobias Esch fragt: Wofür stehen Sie morgens auf?, VfL-Jesus möchte keine Kunstfigur sein, der Soziologe Thomas Lux erklärt, wie wenig gespalten die deutsche Gesellschaft in wichtigen Fragen ist und wieso sie mit Gendersternen, Tempolimit und Lastenfahrrädern auf die Palme zu bringen ist.
Wir wünschen allen, die feiern, schöne Weihnachtstage und einen schönen Jahresausklang. Unsere Buchläden haben am 23. Dezember noch von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Zwischen den Jahren machen die Buch-Teams, die Verwaltung und die Redaktion eine kurze Pause und am 2. Januar sind wir wieder für Sie da.
Am Samstag, dem 9. Dezember, freuen wir uns auf den Besuch des Bochumer Kultautors Frank Goosen. Zwischen 11 und 13 Uhr wird er in unserem Buchladen an der Königsallee 12, schräg gegenüber dem Bochumer Schauspielhaus Bücher und CDs signieren.
Unter dem Titel „Einmal Absturz und zurück“ bloggt Janita Juvonen über Obdachlosigkeit. Sie spricht vor Schulklassen, diskutiert mit PolitikerInnen und bietet Stadttouren zum Thema durch ihre Heimatstadt Essen an. Mit „Die Anderen“ hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht – die Initiative „Schlafen statt Strafen“ und bodo laden am 12. Dezember zur Lesung nach Dortmund.
Wie wir helfen, Obdachlosigkeit zu beenden und wie wir dafür sorgen, dass es danach weitergeht. Ein Einblick in die Arbeit von bodo.
Im Straßenbild Bochums und Dortmunds sind die VerkäuferInnen des Straßenmagazins bodo bekannt und vertraut. Ab heute (10. November) bieten sie neben der aktuellen November-Ausgabe ein zusätzliches Produkt an: der „Street Food“-Jahreskalender von bodo begleitet durch 2024 – mit den liebsten Gerichten der VerkäuferInnen und immer einem leckeren Rezept. Er kostet 3,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkaufenden.
Klaus Jünschke hat über Monate in den Justizvollzugsanstalten Köln, Siegburg und Rheinbach und hat dort mit Häftlingen gesprochen, die vor ihrer Haft wohnungs- bzw. obdachlos waren – und es danach mit größter Wahrscheinlichkeit auch wieder sind. Aus ihren Erzählungen ist das Buch „Gefangen & Wohnungslos“ entstanden. Am 8. November ist er zur Lesung und Diskussion bei bodo in Dortmund.

