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Offene Türen

Unsere Arbeit findet draußen und drinnen statt. Unsere Räume in der Dortmunder Schwanenstraße und der Bochumer Königsallee sind dabei vieles auf einmal: Anlauf- und Beratungsstellen, Cafés, Ruhe- und Schutzräume, Ausgabestellen des Straßenmagazins und oft Endpunkte unserer Stadttouren. Wichtig ist uns dabei ein Prinzip: offene Türen.

bodo ‑ Das Straßenmagazin im Januar

Das Transorient Orchestra betreibt von Dortmund aus musikalische Verschmelzungsarbeit, der Wittener Glücksforscher Professor Tobias Esch fragt: Wofür stehen Sie morgens auf?, VfL-Jesus möchte keine Kunstfigur sein, der Soziologe Thomas Lux erklärt, wie wenig gespalten die deutsche Gesellschaft in wichtigen Fragen ist und wieso sie mit Gendersternen, Tempolimit und Lastenfahrrädern auf die Palme zu bringen ist.

Die Weihnachts-bodo: Neuer Preis, ein Viertel mehr Umfang, 24 Gutschein-Türchen

Zu Besuch bei Ritter Rost, Europas größte Singschule, Chanukka am Phoenixsee, Flüchtlingshilfe nach der Willkommenskultur: Auch die Dezemberausgabe des Straßenmagazins bietet Soziales, Kultur, Geschichten von hier. Zum ersten Mal seit 10 Jahren ändert sich der Preis. Das Straßenmagazin kostet 3,50 Euro die Hälfte bleibt bei Verkäufer oder Verkäuferin. Auf 16 zusätzlichen Seiten gewährt bodo einen Blick hinter die Kulissen, ein Adventskalender mit 24 Gutscheinen von Partnern und Unterstützern hat einen Wert von rund 250 Euro.

Janita Juvonen liest

Unter dem Titel „Einmal Absturz und zurück“ bloggt Janita Juvonen über Obdachlosigkeit. Sie spricht vor Schulklassen, diskutiert mit PolitikerInnen und bietet Stadttouren zum Thema durch ihre Heimatstadt Essen an. Mit „Die Anderen“ hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht – die Initiative „Schlafen statt Strafen“ und bodo laden am 12. Dezember zur Lesung nach Dortmund.