Es geht wieder los: Vom 1. Juni an sind unsere gemeinnützigen Buchläden in Bochum und Dortmund wieder geöffnet! Wir freuen uns auf Sie!
Masken können helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Und: In Bus und Bahn sind FFP-2-Masken bei hohen Inzidenzen immer noch Pflicht – das geht schnell ins Geld. Der Mieterverein Bochum hat jetzt 1.000 FFP-2-Masken als Spende bei bodo in Bochum vorbei gebracht.
Die ersten Konzerte werden im FZW schon wieder geplant. In der Bar des Veranstaltungszentrums ist schon jetzt Hochbetrieb: Dort setzen das Gast-Haus und das Team Wärmebus in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund seit April die Versorgung wohnungsloser und bedürftiger Menschen fort. Nach einem Jahr der Nothilfe ist für die Wohnungslosenhilfe Gelegenheit, sich im neuen Normal aufzustellen.
An sechs Tagen in der Woche sind wir in der Bochumer und Dortmunder Innenstadt unterwegs, verteilen Essen und Getränke, Hygieneartikel und Schlafsäcke – und, ganz wichtig, informieren über die Angebote und halten Kontakt. Das machen wir jetzt auch per Lastenrad außerhalb der Innenstädte.
Das Straßenmagazin im Mai mit Danger Dan, Nesrin Tanç, Olaf Scholz, Susanne Hüttemeister und Jochen Malmsheimer. Außerdem: MieterInnenkämpfe in Witten, Spieleentwickler in der Pandemie, das Mittelalter in Wellinghofen, Kunst und Klima am Silbersee.
Seit April gibt es bei bodo zwei Testtage pro Team und Woche. Neben allen weiteren Maßnahmen – FFP2-Masken für alle Mitarbeiter- und VerkäuferInnen, Home Office wo möglich, getrennte Teams, Möglichkeit zum kontaktlosen Verkauf des Straßenmagazins – hat bodo nun auch eine Teststrategie.
Das Wichtigste am Straßenmagazin ist sein „Vertriebsweg“: der direkte Kontakt, die Erfahrung, dass eigenes Handeln Positives bewirkt. Diese positiven Effekte wollen wir vergrößern: mit dem bodo-Firmenabo.
Der Bundesrat hat am Donnerstag die tags zuvor beschlossene Novelle des Infektionsschutzgesetzes passieren lassen. Damit treten in Städten und Kreisen mit hohen Inzidenzwerten nächtliche Ausgangssperren in Kraft, die nur in bei triftigen und unabweisbaren Gründen umgangen werden dürfen. Aus einer Formulierungshilfe des Gesundheitsministeriums geht hervor: Wohnungslosigkeit ist ein solcher Grund.
Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz könnten auch verbindliche Ausgangssperren beschlossen werden, um die Ausbreitung des Corona-Virus‘ zu stoppen. Wird ein bestimmter Inzidenzwert überschritten, dürften Menschen dann abends und nachts nur noch in ganz besonderen Ausnahmen vor die Tür, bei Verstößen drohen Bußgelder. Was aber bedeutet das für Obdachlose?
Wegen des Lockdowns bleiben unsere Buchläden in Bochum und Dortmund noch geschlossen. Wir sind aber natürlich weiter für Sie da: Unter bodoev.shopnetzwerk.com finden Sie unser Sortiment auch online, können rund um die Uhr durch die Regale stöbern und bequem nach Hause bestellen. In Dortmund haben wir außerdem unser Spendenfenster wieder geöffnet und nehmen montags bis samstags vormittags Bücherspenden entgegen.

