Unsere Buchläden am Dortmunder Schwanenwall und an der Bochumer Königsallee sind in erster Linie moderne Antiquariate. Hier finden sie eine liebevoll kuratierte Auswahl der Romane und Krimis, der Sach-, Fach-, Koch- und Kinderbücher, die wir gespendet bekommen.
Wir freuen uns über eine besondere Form der Unterstützung: Die Rotary Clubs Bochum organisieren am 10. Mai von 10 bis 16 Uhr einen Flohmarkt auf dem G DATA Campus an der Königsallee 178a.
Das große Familienfest des DGB im Dortmunder Westfalenpark im Anschluss an die Demonstration zum Tag der Armutam 1. Mai ist der traditionsreichste Auswärtstermin unseres Buchteams. Seit vielen Jahren sind wir nirgends mit einergrößeren Anzahl Bücher vor Ort.
Wohnraum ist zu knapp, Energiekostenwerden zur Existenzfrage, die Privatisierung früher öffentlicher Bestände undein lange unregulierter Markt haben Mieten nicht nur in den Metropolen massiv ansteigen lassen.
Wir freuen uns, dass IKEA nun schon seit Jahren unsere Arbeit unterstützt. Auch in diesem Jahr sind wir am Rosenmontag (3. März) mit einem großen Buch- und Infostand beim Möbelhaus im Dortmunder Indupark. Unsere Buchläden in Bochum und Dortmund bleiben am Montag geschlossen.
Malerei, Fotografie, Design oder Architektur: Im März sind in unseren beiden Buchläden wieder Kunst-Wochen: Allerhand Bänder, Kataloge, Bildbände, Kataloge und Kunstbücher gibt es vom 10. bis 23. März für die Hälfte.
Helena Steinhaus kämpft für eine menschenwürdige Grundsicherung, Franziska Schutzbach möchte den Begriff der Frauensolidarität „von seiner Kalenderspruch-Betulichkeit befreien“, Şeyda Kurt fragt, wie politisch Gefühle sind, Elke Heidenreich richtet eine Bibliothek ein: das Straßenmagazin im März.
„Faust“-Preisträgerin Anna Drexler bleibt Bochum erhalten, Metropolenschreiber Daniel Schreiber hat Vermutungen über das Ruhrgebiet, Stadtarchäologe Ingmar Luther wüsste gern mehr über die Tunnel unter Dortmund, Daniel und Mirabella haben Zwillinge, aber keine Wohnung. Das Straßenmagazin im Februar: 3,50 Euro, die Hälfte für die Verkäuferin / den Verkäufer, nur auf der Straße.
In den bodo-Anlaufstellen geht es um elementares: einen Platz zum Aufwärmen einen Ort, um von der Straße Ruhe zu finden, ein Getränk und die Möglichkeit, Rat und Unterstützung zu finden. In Dortmund hat der Verein nun seine Anlaufstelle für Wohnungslose komplett renoviert. 10.000 Euro Unterstützung gab es dafür von der Gemeinwohl-Stiftung der Sparkasse Dortmund.
Straßenmagazin, Sozialarbeit, Bildungsarbeit und Beschäftigungsprojekte – was uns in unserer Arbeit antreibt und was wir erreicht haben, haben wir in unserem Jahresbericht zusammen gestellt. Viele Infos zu unserer Arbeit auf 16 Seiten.

