Menü Schließen

Von draußen nach drinnen – das Straßenmagazin im Dezember

Geschichten vom Lesen, von der Rückkehr in eine eigene Wohnung, von Weihnachten: Elke Heidenreich, Annika Büsing, Mik Bäcker, Atze Schröder und Till Hoheneder im Interview. Mihai erzählt vom ersten Weihnachten nach der Obdachlosigkeit, bodo-Verkäufer Wolfgang baut Krippen. Achim Backhaus hat Alternativen zum Plantagen-Weihnachtsbaum und gibt Experten-Tipps. 16 Seiten zusätzlich: Wie Obdachlosigkeit endet. Das Straßenmagazin im Dezember: 2,50 Euro – nur auf der Straße.

Post ist da!

Wer keine Wohnung hat, hat auch keine Adresse. Die ist aber für vieles nötig: auch zum Beispiel für Transferleistungen vom Jobcenter, über die die Miete für eine Wohnung oder die Unterbringung in der Übernachtungsstelle bezahlt werden kann. In Dortmund sind wir jetzt offizielle Erreichbarkeitsadresse für Menschen ohne festen Wohnsitz, die unsere Angebote nutzen.

Am Tag der Armut auf die Straße

Der 17. Oktober ist der Internationale Tag zur Beseitigung großer Armut. Diesen Tag nutzen die Kana Suppenküche, Gast-Haus, das Team Herzensbus und wir jedes Jahr dazu, auf die Situation von Menschen ohne Wohnung hinzuweisen. Am kommenden Montag laden wir wieder in die City – auf dem Friedensplatz entsteht auf dem Friedensplatz eine symbolische Zeltstadt, um auf die, die in der Krise vergessen werden, aufmerksam zu machen.