Zu ihrem 35-jährigen Bestehen hatte die Kana-Suppenküche auf die Kampstraße eingeladen. Unter dem Motto „Wo Menschen sich begegnen, verliert Ausgrenzung ihre Macht“ gab es von 16 bis 21 Uhr Musik, Kultur, Essen und einen „Markt der Möglichkeiten“ mit befreundeten Initiativen und Vereinen. Für Colin Fischer von Kana ist das Jubiläum dennoch kein ungetrübter Grund zum Feiern: „Eigentlich sollte es in einer funktionierenden Gesellschaft und in einer Stadt wie Dortmund gar keine Suppenküche geben müssen.“