Straßenmagazin

Erfinden – Fürchten – Verachten

Wie kann es sein, dass wir über die größte Minderheit in Europa fast nichts wissen, aber alles zu wissen glauben? Wieso werden rassistische Vorurteile allgemein verdammt, nur in Bezug auf sie nicht? Wie passt die jahrhundertealte Faszination für „Zigeuner“-Kitsch und -Folkore zur Verachtung für Sinti und Roma? Ein Gespräch mit Klaus-Michael Bogdal, Literaturwissenschaftler und Autor des Buches „Europa erfindet die Zigeuner“.

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Netzwelt: invisiblepeople.tv

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, dass die Welt ein bisschen besser macht: www.invisiblepeople.tv

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Netzwelt: bo-alternativ.de

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht: www.bo-alternativ.de

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Der mit dem Hund spricht

Martin Rütter – ein Phänomen. Millionen sehen seine Fernsehsendungen, hören auf seinen Rat. Mit seinen Shows füllt er die größten Hallen. Hundeerziehung, das ist für ihn zunächst einmal Erziehung von Herrchen oder Frauchen.

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Ein 7-Sterne-Hotel für Obdachlose

Lässt man die Suchmaschine Google nach dem Begriff „7-Sterne-Hotel“ suchen, liefert diese auf der ersten Seite Treffer zu Dubais Luxustempel Burj Al Arab – und zu einem Projekt des Schauspielers Ralf Richter („Bang Boom Bang“) und des Kölner Pfarrers Hans Mörtter.

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Ein richtiges Magazin

Lange haben wir gerungen um die Entscheidung, das Straßenmagazin grundlegend zu verändern: Wie viel können Sie, unsere Leserinnen und Leser, von einem Straßenmagazin verlangen, und wie viel wir von Ihnen?

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„Sucht ist nicht nur die Droge selbst“ - Trainspotting-Autor Irvine Welsh im Interview

Für den schottischen Autor Irvine Welsh ist das Konzept der sozialen Straßenzeitungen „eine der größten sozialen Errungenschaften der vergangenen 20 Jahre“. Welsh, der heute in Chicago lebt, war zu Besuch in seiner Heimatstadt Edinburgh in Schottland. Dort sprach er mit dem Internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen über seinen neuen Roman „Skagboys“, der die Vorgeschichte der Figuren aus seinem Bestseller „Trainspotting“ beschreibt, und über die Bewältigung seiner Drogenabhängigkeit.

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Europäer sein - Chamisso-Preisträger lesen bei bodo

Und Dich, mein lieber Chamisso, hab ich zum Bewahrer meiner wundersamen Geschichte erkoren, auf daß sie vielleicht, wenn ich von der Erde verschwunden bin, manchen ihrer Bewohner zur nützlichen Lehre gereichen könne. Du aber, mein Freund, willst Du unter den Menschen leben, so lerne verehren zuvörderst den Schatten, sodann das Geld. Willst Du nur Dir und Deinem bessern Selbst leben, o so brauchst Du keinen Rat.

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Reise mit Happy End

„Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Max Bryan hat sie genutzt. Vor zweieinhalb Jahren landete der 38jährige auf der Straße. Bryan wollte sein Schicksal nicht hinnehmen. Also setzte er sich auf sein Fahrrad und radelte los, fotografierte und schrieb über sein Leben draußen. Nun hat er einen Buchvertrag unterschrieben. Die Geschichte einer langen Reise mit Happy End.

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Markus Veith: One Man Show

In der bodo-Kulturreihe „Zweiter Freitag“ hatte Markus Veiths „Eulenspiegels Enkel“ im März Premiere. Am 18. Oktober füllt der Schauspieler und Regisseur die Dortmunder Schauburg. Auf der Bühne: Nur er selbst, wenige Requisiten und ein Held, mit dem er durchaus das eine oder andere gemeinsam hat. bodo sprach mit dem Dortmunder über Durststrecken, Reimzwang und Fähnchen auf einer Landkarte.

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