Straßenmagazin

„Mein Name ist Mensch“

Respekt, unbürokratische Unterstützung, Bildungszugang und qualifizierteres Personal bei Behörden, Jugendämtern und Polizei, das die speziellen Sorgen von jungen Obdachlosen kennt – so die Forderungen von über 120 Jugendlichen auf dem 1. Bundeskongress der Straßenkinder in Berlin.

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Wegwerfen? Denkste!

Gerät kaputt? Gibt’s eben ein neues. Ans Reparierenlassen dachte lange kaum jemand. Mittlerweile aber ist eine „Kultur der Reparatur“ (siehe Interview) entstanden, die aus den Hobbykellern das Tageslicht erreicht hat – Hoffnung auf Abkehr von der Wegwerfgesellschaft. Im Evangelischen Gemeindehaus Nette eröffnete jetzt das erste Dortmunder „Repair Café“.

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Das ist vielleicht nicht Detroit

Recht auf Stadt im Ruhrgebiet

„Interventionen – Stadt für alle“ lautete der Titel einer ruhrgebietsweiten Konferenz, die im letzten September in Bochum stattfand. Die Konferenz gab den Anstoß für die Bildung eines offenen Netzwerks aus urbanen AktivistInnen und AkteurInnen aus sozialer Arbeit, Kunst, Kultur und Wissenschaft. Im Anschluss an die weltweite „Recht auf Stadt“-Bewegung fordert das Netzwerk heraus zur Diskussion über Engagement und Teilhabe in einer Nicht-Metropole. Ihr „Manifest“ trägt den provozierenden Titel „Von Detroit lernen“. Ein Interview.

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„Kick Off Poverty!“

Kicken gegen die Armut – unter diesem Motto steht auch 2014 die jährlich ausgetragene Fußballweltmeisterschaft der Wohnungslosen. Insgesamt 500 obdachlose Männer und Frauen kämpfen um den Ball und für ihren Weg zurück in ein geregeltes Leben. Auch das deutsche Team steht im Oktober in Chile auf dem Platz.

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Netzwelt: therefugeeproject.org

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht: www.therefugeeproject.org

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„Bleiben Sie in Bewegung.“

Anti-Obdachlosen-Stacheln und freundliche Vertreibung

Als der Londoner Aktivist Andrew Horton im Juni ein Foto von Metalldornen vor einem Privathaus auf Twitter postete, ging eine Welle der Empörung durch die sozialen Netzwerke, weltweite Berichterstattung folgte. Die Aufregung um die „Anti-Homeless Spikes“ verdeckt, dass disziplinierende Architektur allgegenwärtig ist und längst ganz anders daher kommt.

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„Fordern und überfordern“

Armutsforscher Christoph Butterwegge über Armut in einem reichen Land

Armut ist mitten unter uns. Und sie wächst, vor unseren Augen. „Aber wenn man die nicht aufmachen will, sieht man das Problem nicht – und dann gibt es auch keinen Handlungsbedarf.“

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www.inklusionsfakten.de

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht: www.inklusionsfakten.de

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Neue Runde am Ostwall

Noch steht das alte Ostwallmuseum. Die Abstimmung über den Verkauf ist auf Vorschlag von OB Ullrich Sierau auf die Ratssitzung im Mai vertagt. Hintergrund ist, dass es ein neues Nutzungskonzept geben soll. Der Förderverein für das Baukunstarchiv NRW hat sich bereit erklärt, die Trägerschaft für das von ihm geplante „Haus der Baukunst“ zu übernehmen, es gibt ein Finanzierungskonzept und das Gutachten eines Wirtschaftsprüfers. Für die Bürgerinitiative „Rettet das ehemalige Museum am Ostwall“ Grund für „vorsichtigen Optimismus“. Sie setzen jetzt alles daran, die Vorstände der Architekten- und Bauingenieurkammern davon zu überzeugen, dass ein Baukunstarchiv in Dortmund eine sehr gute Wahl sei. Denn Landesbauminister Groschek macht die Förderung eines Baukunstarchives NRW unter anderem davon abhängig, dass die Kammern das Vorhaben zumindest tolerieren.

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Einladung zum Rollentausch (FAQ)

Wir laden ein zum „Rollentausch“! Im Rahmen der Internationalen Woche der Straßenzeitungsverkäufer laden wir Sie ein, die Seiten zu wechseln: Begleiten Sie einen bodo-Verkäufer oder eine Verkäuferin und verkaufen sie selbst – ob eine halbe Stunde oder länger – das Straßenmagazin.

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