Straßenmagazin

Tommy Finke: Keine Gegensätze

Ein Bochumer in Dortmund. Ein „Junge mit Gitarre“, dessen perfekte Popsongs über Jahre im Ohr bleiben, und gleichzeitig ein studierter Komponist, der auf der Grenzenlosigkeit von Musik beharrt. Tommy Finke ist neuer musikalischer Leiter am Schauspiel Dortmund. Ein Gespräch über Stockhausen, Lady Gaga, John Cale und Oasis, über Bescheidenheit und Geltungssucht – und warum das alles überhaupt keine Gegensätze sind.

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bodo Verlosungen

Mitmachen und Karten gewinnen

Schicken Sie das Lösungswort aus unserem Kreuzworträtsel in der August-Ausgabe der bodo und Ihren Wunschgewinn mit Name, Telefon, Adresse und dem Betreff „Verlosung“ an redaktion@bodoev.de oder auf frankierter Postkarte an bodo e.V., Schwanenwall 36 – 38, 44135 Dortmund. Und das können Sie gewinnen:

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7000 Nachbarn

Eva Ruth Wemme ist eigentlich literarische Übersetzerin. Seit 2011 begleitet sie in Berlin rumänische Roma als Dolmetscherin und Beraterin. Aus ihren Erfahrungen hat sie ein Buch gemacht. „Meine 7.000 Nachbarn“ ist einzigartig.

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„Ich kam, ich sah, ich klebte.“

Keine Ahnung, wer Barbara ist. Sie heißt einfach nur Barbara. Vielleicht weil das, was Barbara macht, nicht so richtig erlaubt ist: Sie klebt Zettel in den öffentlichen Raum. Mehr nicht. Was dabei herauskommt, ist so subversiv wie charmant wie komisch.

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„Aus Konflikten entsteht Innovation.“

Die Dortmunder Nordstadt leidet unter anderem an den Bildungserfolgen, die sie produziert. Teilhabechancen von jungen Migranten sind im Ruhrgebiet um ein Vielfaches besser als im ländlichen NRW. Gesellschaftliche Konflikte verweisen auf gelingende Integration. Der Dortmunder Aladin El-Mafaalani forscht als Professor für Politikwissenschaft an der FH Münster und irritiert mit harten Fakten scheinbare Gewissheiten. Wir trafen uns mit ihm auf dem Dortmunder Nordmarkt.
Text: Bastian Pütter Fotos: Sebastian Sellhorst

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Jene sozialen Desaster

Zuletzt sprach er im Mai auf der Internetmesse „re:publica“ über die Selbstauslieferung an die Überwachung in der vernetzten Welt. Das Pubikum – irritiert: Zygmunt Bauman ist 89 Jahre alt, polnischer Jude, britischer Professor, Pfeifenraucher und so etwas wie der Grandseigneur der Soziologie. Seine Arbeiten über die Haltlosigkeit des Individuums in der flüchtigen Moderne, über die Logik des Konsums als System, das überflüssige Menschen produziere, oder seine angefeindeten Thesen zu einer Soziologie nach Auschwitz haben ihn zu einem der meistdiskutierten und -dekorierten Gesellschaftsforscher gemacht.

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Sackbahnhof Hartz IV

Der Gedanke, dass dieser Geburtstag auf irgendeine Weise bejubelt werden könnte, hat ihm keine Ruhe gelassen. 10 Jahre Hartz IV – für Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge kein Grund zu feiern, sondern Anlass aufzuzeigen, wie inhuman und unsozial das Gesetz ist.

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Blackbox Abschiebung

Theaterbesucher durchlaufen ein „Aufnahmeverfahren“ mit zum Teil empörend privaten Fragen, müssen zur Seite treten, um Platz zu machen für syrische Flüchtlinge, die als Nicht- EU-Bürger freien Zutritt haben. Das „Einreise“-Tribunal ist gespielt, die Flüchtlinge sind echt. Der folgende Vortrag des Journalisten Miltiadis Oulios über die europäische Abschiebepraxis ist radikal, die eingespielten Filme, in denen Abgeschobene sprechen, sind erschütternd. Am Ende diskutieren Syrer mit Dortmundern. Eine hochemotionale Veranstaltung, eine Überforderung, ein denkwürdiger Abend im Dezember.

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www.betterplace.org

Wer eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützt, tut das lieber, wenn er weiß, wofür seine Spenden genutzt werden. Genau an dieser Stelle setzt das Onlineportal „betterplace“ an.

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