Straßenmagazin

bodo im April

Die neue bodo ist da. In der April-Ausgabe fragt das Straßenmagazin, was es für eine „Stadt für alle“ braucht. bodo war zu Besuch im „Dortmunder U“ bei Direktor Edwin Jacobs und bei einer Bürgerinitiative, die gegen giftige Luft in Herne kämpft. bodo ist ab heute erhältlich - nur auf der Straße, für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den VerkäuferInnen.

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bodo im Februar

Die neue bodo ist da. In der Februar-Ausgabe trifft sich das Straßenmagazin mit der Autorin Anna Basener und besucht einen spannenden Ort zum Schlafenlegen. bodo erzählt von einem Rebell in Kochjacke, der Entdeckung vergessener Orte, einem friedlichen Syrien und Flammenden Köpfen. Die neue bodo ist ab heute auf der Straße erhältlich - für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei der Verkäuferin und dem Verkäufer.

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bodo im Januar

Das Straßenmagazin im Januar mit dem Zeichner des bewegten Mannes, einem Bochumer Fotografen, dessen Fotos Haiti helfen, einer Eiche mit Postanschrift, einem Geschwisterpaar, das den türkischen Mann erforscht, dem literarischen Quartett Dortmunds sowie einer Reportage über praktische Wohnungslosenhilfe mit Haltung.

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Relaunch: Die neue bodo

Am Freitag ist das Dezemberheft des sozialen Straßenmagazins bodo erschienen - in neuer Gestaltung, mit neuen Rubriken und einmalig mit 16 zusätzlichen Seiten. Rund 60 der Bochumer und Dortmunder Verkäuferinnen und Verkäufer haben die Dezember-Ausgabe vorgestellt, in der sie selbst eine ganz besondere Rolle spielen.

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In Lebensgefahr

Dramatische Zahlen hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe BAG W vorgelegt. 52.000 Menschen lebten ihrer Schätzung nach 2016 auf der Straße. Insgesamt gelten rund 860.000 Menschen als wohnungslos. 2018 könnten es 1,2 Millionen sein.

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Schlechte Verstecke: bodo im Oktober

In der Oktoberausgabe spricht das Straßenmagazin mit dem Künstler Matthias Schamp über’s Scheitern und mit Komiker Oliver Polak „über alles“. bodo reist ins Ruhrgebiet der 80er und auf einen ungewöhnlichen Bauernhof nach Dortmund-Derne. Außerdem: ein fast vergessener Mord, Geldtransfers auf dem Balkan uvm. bodo ist ab heute zu kaufen, nur auf der Straße, für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkäufern.

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Zeitzeugen - bodo im September

Die neue bodo ist da. In der Septemberausgabe des Straßenmagazins: Bäume älter als das Ruhrgebiet, Depeche Mode im Interview, eine Regionsschreiberin auf der Suche nach dem Ruhrgebiet. Außerdem: Stadtführungen durch das wohnungslose Dortmund, Schulanfang in der Nordstadt, Zuhören als Beruf und mehr. bodo ist ab heute erhältlich: nur auf der Straße, für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkäufern.

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5.000 Kilometer durch Deutschland

Mit Federn am Cowboyhut sitzt Burkhard Schrempp im bodo-Verkäufercafé in der Schwanenstraße in Dortmund. Vor der Tür steht sein Bollerwagen, er hat Zelt und Schlafsack und eine tragische Geschichte im Gepäck. Und ein Ziel: Bei einer Wanderung durch alle Bundesländer sammelt er Geld für Kinderkliniken.

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Färöer und Chaos – bodo im August

Im August ist das Straßenmagazin mit Judith Holofernes auf den Färöer-Inseln, in Crange jenseits der Kirmes, in einem der größtem Gemeinschaftsgärten des Ruhrgebiets, bei wütenden Mietern in Dortmund, im Gespräch mit dem Bochumer Flüchtlingsaktivisten Tareq Alaows, im Eislabor, in einem Theaterkiosk – und auf der Straße: 2,50 Euro, die Hälfte bleibt den Verkäufern.

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Das Straßenmagazin im Juli

Trainspotting in Dahlhausen, Hausbesetzung in Hamme, Konferenz der Straßenkinder in Jamlitz, Faber im Westfalenpark uvm.: das Straßenmagazin im Juli. 2,50 Euro. Nur auf der Straße.

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