Straßenmagazin

Relaunch: Die neue bodo

Am Freitag ist das Dezemberheft des sozialen Straßenmagazins bodo erschienen - in neuer Gestaltung, mit neuen Rubriken und einmalig mit 16 zusätzlichen Seiten. Rund 60 der Bochumer und Dortmunder Verkäuferinnen und Verkäufer haben die Dezember-Ausgabe vorgestellt, in der sie selbst eine ganz besondere Rolle spielen.

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In Lebensgefahr

Dramatische Zahlen hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe BAG W vorgelegt. 52.000 Menschen lebten ihrer Schätzung nach 2016 auf der Straße. Insgesamt gelten rund 860.000 Menschen als wohnungslos. 2018 könnten es 1,2 Millionen sein.

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Schlechte Verstecke: bodo im Oktober

In der Oktoberausgabe spricht das Straßenmagazin mit dem Künstler Matthias Schamp über’s Scheitern und mit Komiker Oliver Polak „über alles“. bodo reist ins Ruhrgebiet der 80er und auf einen ungewöhnlichen Bauernhof nach Dortmund-Derne. Außerdem: ein fast vergessener Mord, Geldtransfers auf dem Balkan uvm. bodo ist ab heute zu kaufen, nur auf der Straße, für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkäufern.

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Zeitzeugen - bodo im September

Die neue bodo ist da. In der Septemberausgabe des Straßenmagazins: Bäume älter als das Ruhrgebiet, Depeche Mode im Interview, eine Regionsschreiberin auf der Suche nach dem Ruhrgebiet. Außerdem: Stadtführungen durch das wohnungslose Dortmund, Schulanfang in der Nordstadt, Zuhören als Beruf und mehr. bodo ist ab heute erhältlich: nur auf der Straße, für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkäufern.

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5.000 Kilometer durch Deutschland

Mit Federn am Cowboyhut sitzt Burkhard Schrempp im bodo-Verkäufercafé in der Schwanenstraße in Dortmund. Vor der Tür steht sein Bollerwagen, er hat Zelt und Schlafsack und eine tragische Geschichte im Gepäck. Und ein Ziel: Bei einer Wanderung durch alle Bundesländer sammelt er Geld für Kinderkliniken.

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Färöer und Chaos – bodo im August

Im August ist das Straßenmagazin mit Judith Holofernes auf den Färöer-Inseln, in Crange jenseits der Kirmes, in einem der größtem Gemeinschaftsgärten des Ruhrgebiets, bei wütenden Mietern in Dortmund, im Gespräch mit dem Bochumer Flüchtlingsaktivisten Tareq Alaows, im Eislabor, in einem Theaterkiosk – und auf der Straße: 2,50 Euro, die Hälfte bleibt den Verkäufern.

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Das Straßenmagazin im Juli

Trainspotting in Dahlhausen, Hausbesetzung in Hamme, Konferenz der Straßenkinder in Jamlitz, Faber im Westfalenpark uvm.: das Straßenmagazin im Juli. 2,50 Euro. Nur auf der Straße.

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Notunterkünfte ziehen um

Niemand muss draußen schlafen, betonen die NRW-Kommunen stets. In Bochum und Dortmund sollen die alten, baufälligen und zu klein gewordenen Übernachtungsstellen in diesem Jahr aufgegeben und neue Unterkünfte gefunden werden.

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Auf ein Bier mit Nazis

In Dortmunder Kneipen gibt es Bierdeckel, auf denen steht, „Kein Bier für Rassisten“. Der BVB will damit zeigen, dass Rassisten und Nazis nicht erwünscht sind. Im Rathaus gibt es solche Bierdeckel nicht. Dafür Bier für Nazis.

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Die Sorge und die Revolution

Gabriele Winker im Interview

„Arbeit ohne Ende wird zur alltäglichen Realität. Muße ist zum Fremdwort geworden“, sagt Gabriele Winker, Professorin für Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. In ihrem Buch „Care Revolution: Schritte in eine solidarische Gesellschaft“ sagt sie aber auch: Es gibt eine Alternative. Nämlich, die Bedürfnisse des Menschen in den Fokus zu stellen.

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