Straßenmagazin

Auf ein Bier mit Nazis

In Dortmunder Kneipen gibt es Bierdeckel, auf denen steht, „Kein Bier für Rassisten“. Der BVB will damit zeigen, dass Rassisten und Nazis nicht erwünscht sind. Im Rathaus gibt es solche Bierdeckel nicht. Dafür Bier für Nazis.

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Die Sorge und die Revolution

Gabriele Winker im Interview

„Arbeit ohne Ende wird zur alltäglichen Realität. Muße ist zum Fremdwort geworden“, sagt Gabriele Winker, Professorin für Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. In ihrem Buch „Care Revolution: Schritte in eine solidarische Gesellschaft“ sagt sie aber auch: Es gibt eine Alternative. Nämlich, die Bedürfnisse des Menschen in den Fokus zu stellen.

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Die Mai-bodo

Das Straßenmagazin im Mai mit Patrick Joswig und Mata Hari, Parkour und dem Spielplatz Stadt, Fake News und Sorgearbeit, Dortmunder Architekturgeschichte und Bochumer Stadtentwicklung, Notschlafstellen und einer App für Straßenkinder.

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Notlösungen mit Fragezeichen

Im Frühjahr schafft es das Thema Obdachlosigkeit eher selten in die Medien. Seine Saison ist der Winter. Im letzten waren es in Dortmund vor allem Berichte über die wachsende Zahl an Menschen, die draußen übernachteten, und von Initiativen, die sie unterstützen wollten. Derzeit beschäftigen sich in Bochum und Dortmund die Stadtverwaltungen mit obdachlosen Menschen. Während in Dortmund die Frage diskutiert wird, Wo können sie hin?, weiß man in Bochum bisher nur: woandershin.

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Verrufen, gefährlich

Am 14. Mai ist ja Landtagswahl. Vor meinem Büro werben die Satiriker der Partei „Die Partei“ für ein „kraftloses NRW“ und auch sonst hängen die Städte voll mit mehr oder weniger aufregender Wahlwerbung.

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Alles unter Kontrolle

Das Frauenfilmfestival wird 30

Vom 4. bis zum 9. April findet das IFFF in Dortmund statt. Rund 8.000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. 120 Filme werden gezeigt, parallel ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Hierzulande ist das IFFF das einzige Festival seiner Art. Es hat Krisen überstanden. Es ist gewachsen. Und es ist nötiger denn je. Von Wolfgang Kienast.

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Bewegung in den Nischen der Städte

Gemeinschaftsgärten und MieterInneninitiativen, Repair-Cafés und Besetzungen von Leerstand, praktische Utopien und erkämpfte Freiräume: Das Ruhrgebiet ist nicht gerade das Zentrum des urbanen Aktivismus, aber verstreut in der ganzen Region machen Gruppen und Initiativen sich ihre Stadt selbst. Der Dokumentarfilm „Das Gegenteil von Grau“ von Matthias Coers und „Recht auf Stadt Ruhr“ kommt Ende März in die Kinos und stellt 20 von ihnen vor. Ein Interview.

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bodo im Februar

Die neue bodo ist da! Für die Februar-Ausgabe trafen wir uns auf eine Currywurst mit dem Kabarettisten Torsten Sträter, begeben uns auf die Spuren des Dortmunder Architekten Rudolf Leistner, suchen in Istanbul nach dem „Geist von Gezi“ und sprechen mit dem Juristen Dr. Mehmet G. Daimagüler über den „Nationalsozialistischen Untergrund“.

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bodo im Januar

Das Straßenmagazin im Januar mit einem Straßenzeitungsverkäufer, der in Lappland Huskys hütet, einer Flüchtlings-Bäcker-WG, einem Geierabend-Präsidenten, der Künstlerin und Phillip-Boa-Musikerin Pia Bohr, einem 83-jährigen bodo-Verkäufer, einer Tier-Retterin, einer Reportage vom Bundeswehreinsatz in Mali, dem Punk-Pionier Sir Hannes Smith uvm.

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bodo im November

„bodo“ trifft die Autorin und Filmemacherin Mo Asumang in Dortmund, geht mit Seilkletterern Bäume fällen in Witten, besucht die Drogenhilfe-Einrichtung Krisenhilfe e.V. im Bochumer Bermudadreieck, spricht mit dem Hauptdarsteller der Goosen-Verfilmung „Radio Heimat“, David Hugo Schmitz, und erlebt mit Truck Tracks die Stadt als Bühne.

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