Pressemitteilungen

„bodo“ – das Straßenmagazin im Juni

Eine energische Fernsehmoderatorin, ein Bochumer Hirnforscher mit Erklärtalent, eine Heckrinder-Safari im Dortmunder Nordwesten, rechte Gewalt vor dem Dortmunder Rathaus, die Fußball-WM aus Sicht der sozialen Straßenzeitungen, die Weimarer Vagabundenbewegung uvm.

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„bodo“ im Mai: Jahnke, Bejarano, Butterwegge

Soziales, Kultur, Geschichten von hier. Das Straßenmagazin erscheint im Mai mit diesen Themen. „bodo“ gibt es nur auf der Straße. Das Magazin kostet 2,50 Euro, die Hälfte behält der Verkäufer.

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bodo im April

Ein Morgenmagazin-Moderator, ein leeres und ein richtig schönes Museum, ein Straßenarzt, ein fotografierender Hobo, ein Stein mit Vollausstattung, ein Besuch auf der Linienstraße uvm.

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Märchen, Sagen, wahre Geschichten – „bodo“ im März

Am 28. Februar erscheint die Märzausgabe des Straßenmagazins „bodo“. Titelgeschichte ist ein Interview mit dem Schauspieler Joachim Król. Mit „bodo“ sprach er über erlesene Literatur, Freiräume für Ungewöhnliches, Westfalia Herne und den BVB.

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Rollentausch gefällig? Leser verkaufen das Straßenmagazin „bodo“

Anfang Februar wechseln weltweit Leser der soziale Straßenzeitungen die Seiten. Auch das Straßenmagazin „bodo“ lädt ein zum Rollentausch: Am Donnerstag, dem 6. Februar in Bochum und am Samstag, dem 8. Februar in Dortmund. Aus Lesern werden für einen Tag Verkäufer. Der gemeinnützige „bodo e.V.“ möchte damit auf die Situation Wohnungsloser aufmerksam machen.

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Einbruch bei bodo

Einen Schreck in den Morgenstunden erlebten die Mitarbeiter des „bodo e.V.“ am Donnerstag in Bochum. In der Nacht oder am Vorabend hatten Einbrecher die Türen der Wohnungslosen-Einrichtung in der Stühmeyerstraße 33 aufgebrochen und waren mit Elektronik, Hausrat und Spendengeld entkommen.

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„bodo“ – Das Straßenmagazin im Februar

Von wirklichen Roma und erfundenen „Zigeunern“, besonderen Kindern, Obdachlosigkeit à la Hollywood, kulinarischen Kleiderschränken, Feuermachern, sprechenden Kaugummis, Möglichkeitsräumen in der Dortmunder Nordstadt, „Superpennern“ und Unsichtbaren. „bodo“-Titelthema ist der Tatortschauspieler und Gefängnisarzt Joe Bausch.

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bodo im Januar: Tatah, Rütter, Shantel, Pummel…

Seit Dezember erscheint das Straßenmagazin „bodo“ mit erweitertem Umfang im hochwertigen Magazin-Layout. Mehr als 100 Wohnungslose und Menschen in Armut verkaufen das Heft auf der Straße und behalten die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro. Dies sind die Themen im Januar:

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„bodo“-Relaunch: Weihnachtsbäume, Wiener, Welsh

Am Freitag erscheint die Dezemberausgabe des Straßenmagazins „bodo“ in neuer Aufmachung: umfangreicher, handlicher, auf besserem Papier und mit einer von „Trainspotting“-Autor Irvine Welsh exklusiv für die sozialen Straßenmagazine verfassten Weihnachtsgeschichte.

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bodo-Neustart: Großer Andrang am ersten Verkaufstag

Großer Andrang herrschte am gestrigen Freitag in den Anlaufstellen des gemeinnützigen „bodo e.V.“ in Bochum und Dortmund. Der Verein gibt das soziale Straßenmagazin heraus, das von Menschen in sozialen Notlagen auf der Straße verkauft wird. Die Hälfte des Verkaufspreis behält der Verkäufer. Am Freitag erschien die Dezember-„bodo“ - erstmals im Magazindruck, deutlich erweitert und zum neuen Verkaufspreis von 2,50 Euro. Sogar ehemalige Verkäufer wollten beim Neustart der bodo dabei zu sein.

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