Neues von Bodo

Hilfe zur Selbsthilfe

Der Anruf beim Sozialamt, der neue Antrag beim Jobcenter oder ein Konflikt mit einem anderen Verkäufer, der geschlichtet werden muss – hinter bodo steckt nicht nur das Straßenmagazin, das Sie jeden Monat bei einer von etwa 120 VerkäuferInnen in Bochum, Dortmund, Herne oder Unna kaufen können, sondern ein Verein, der die Menschen auf vielfältige Art und Weise unterstützt.

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Tschüss, Sprinter...

Nun hat es uns auch erwischt. Unser Mercedes Sprinter wurde Anfang April gestohlen. Vor zwei Jahren hatten wir ihn gekauft, im März 2018 wäre er abgezahlt gewesen. Die Diebe können sich über ein gepflegtes Fahrzeug freuen – der Sprinter war gerade bei der Hauptuntersuchung, alle Reparaturen sind gemacht, er war sogar vollgetankt. Ärgerlich.

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Eine Lobby sein

Stimmt es, dass niemand obdachlos sein muss? Wie viele Menschen leben eigentlich auf der Straße? Wie funktionieren Hilfesysteme, was läuft gut, wo gibt es Lücken in der Versorgung Wohnungsloser? Regelmäßig sind wir in Schulen, Gemeinden und Einrichtungen oder wir laden Gruppen zu uns ein, um über unsere Erfahrungen und unsere Einblicke in das Feld Wohnungslosigkeit zu sprechen. Im Schnitt waren es im vergangenen Jahr erstaunliche drei Veranstaltungen pro Woche.

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Treffen der Straßenzeitungen

bodo in Nürnberg

Gemeinsam mit 50 KollegInnen von Straßenzeitungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben wir uns im April wieder zur jährlichen Konferenz in Nürnberg getroffen.

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"Vorleser" für Martin Kaysh

Wenn Sie die bodo aufschlagen, blickt Ihnen von einer Seite regelmäßig ein Mann mit Grubenhemd und Geierflügeln entgegen: Martin Kaysh, Moderator, Kabarettist und vor allem als „Steiger“ beim legendären „Geierabend“ bekannt, veröffentlicht seit vielen Jahren seine Kolumne für die Arbeiterwohlfahrt in unserem Magazin, greift dort aktuelle lokal-oder landespolitische Themen auf, erzählt von Kuriositäten und Haarsträubendem – und wird dafür von vielen LeserInnen gelobt. Nun ist er dafür ausgezeichnet worden: Der Regionalverband Dortmund der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat Martin Kaysh am 8. April den „Vorleser“ verliehen.

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Kino am Kamin

bodo-Film

Der Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ begleitet fünf bodo-VerkäuferInnen bei ihrer Arbeit und durch einen Teil ihres Alltags. Mit großer Offenheit sprechen sie über ihre Lebenswege, Rückschläge und darüber, wie sie bei bodo Unterstützung gefunden haben. Mehrere Schulen haben uns eingeladen, den Film im Mai in Klassen zu zeigen und mit uns zu diskutieren. Öffentlich läuft „Brüchige Biografien“ am 4. Mai um 20 Uhr in der Reihe „Ekamina – Abende am elektrischen Kamin“ im Sissikingkong (Landwehrstraße 17).

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"Blackbox" mal 2

Die Veranstaltungsreihe „Blackbox“ lädt inden folgenden Wochen gleich zweimal ins Schauspiel Dortmund.

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Fluchtgeschichten

IFFF zu Gast bei bodo

„Flucht und Vertreibung: Ankommen im Ruhrgebiet“ – unter diesem Titel lädt bodo gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival am 5. April in den Buchladen am Schwanenwall in Dortmund. Historische Filmaufnahmen aus der Region und Zeitzeugenberichte bilden die Folie für ein Gespräch mit der Historikerin Dr. Dagmar Kift. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Spenden für bodo

Am Aschermittwoch alles vorbei? Vielleicht, so richtig gut kennen wir uns nicht aus in Karnevalsdingen. Was wir sagen können: Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die uns (Alternativ-)Karnevalisten auch in diesem Jahr geleistet haben. Allen voran natürlich der Geierabend, dessen Besucher uns in diesem Jahr durch ihre Wertmarkenspenden mit einer so großen Summe überraschten, dass wir uns die für‘s nächste Heft aufheben.

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10.000-mal Lob

Bücher schaffen Stellen. Das Ziel unseres Buchprojektes ist es, für jedes von Ihnen gespendete Buch den richtigen Weg zu einem neuen Besitzer zu finden. Das erreichen wir immer häufiger über das Internet. Dank einer eigenen Plattform und Onlineshops bei allen großen Buchportalen finden Kunden aus aller Welt zu uns – in 26 Länder wurden im vergangenen Jahr Bücher versandt.

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