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10.000-mal Lob

Bücher schaffen Stellen. Das Ziel unseres Buchprojektes ist es, für jedes von Ihnen gespendete Buch den richtigen Weg zu einem neuen Besitzer zu finden. Das erreichen wir immer häufiger über das Internet. Dank einer eigenen Plattform und Onlineshops bei allen großen Buchportalen finden Kunden aus aller Welt zu uns – in 26 Länder wurden im vergangenen Jahr Bücher versandt.

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In der Forschung

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder mehrere Forschungsvorhaben, Master- und Bachelorarbeiten unterstützen zu dürfen. In den Fachbereichen Raumplanung, Journalismus und Soziale Arbeit wenden sich Studierende aus Bochum, Dortmund und von umliegenden Hochschulen an uns. Wir geben Interviews und Einschätzungen, vermitteln GesprächspartnerInnen aus der Wohnungslosenhilfe bzw. aus angrenzenden Feldern und koordinieren Termine mit unseren Verkäuferinnen und Verkäufern.

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Aus der Kleiderkammer

Wir waren überwältigt von der großen Zahl an Schlafsäcken, die Sie uns in den kalten Monaten gespendet haben. Mehr als 200 sind zusammengekommen und inzwischen verteilt. Nun haben wir an anderer Stelle Bedarf.

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Über Wohnraum diskutieren

Unter dem Titel „Her mit den bezahlbaren Wohnungen – ein wohnungspolitischer Abend zur Landtagswahl“ laden das Mieterforum Ruhr, die Arbeitsgemeinschaft der Mietervereine Bochum, Dortmund Witten und die Mietergemeinschaft Essen am Donnerstag, 27. April um 18.30 Uhr ins Bochumer Haus der Begegnung (Alsenstraße 19a).

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1. Mai im Westfalenpark

Auch in diesem Jahr sammelt und packt unser Buchteam schon seit Wochen für den größten bodo-Buchstand des Jahres beim DGB-Familienfest im Dortmunder Westfalenpark am 1. Mai.

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"Stadt selber machen": bodo im März

Urbaner Aktivismus im Ruhrgebiet, ein Schulhaus für 50 migrantische Initiativen, ein Wohnprojekt von Studierenden und ehemals Obdachlosen – Heute erscheint die Märzausgabe des Straßenmagazins bodo.

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Vier Fragen an bodo

Seit 22 Jahren gibt es nun unser Straßenmagazin, seine Grundidee teilt es mit mehr als 100 befreundeten Projekten auf der ganzen Welt. Wir freuen uns über einen treuen – und bemerkenswert großen – Kreis von regelmäßigen Lesern, trotzdem kommen jeden Monat Menschen neu mit bodo in Kontakt – und haben Fragen. Vier der häufigsten beantworten wir hier.

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Bewegung in den Nischen der Städte

Gemeinschaftsgärten und MieterInneninitiativen, Repair-Cafés und Besetzungen von Leerstand, praktische Utopien und erkämpfte Freiräume: Das Ruhrgebiet ist nicht gerade das Zentrum des urbanen Aktivismus, aber verstreut in der ganzen Region machen Gruppen und Initiativen sich ihre Stadt selbst. Der Dokumentarfilm „Das Gegenteil von Grau“ von Matthias Coers und „Recht auf Stadt Ruhr“ kommt Ende März in die Kinos und stellt 20 von ihnen vor. Ein Interview.

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bodo meets Frauenfilmfestival

Gleich zwei Veranstaltungen finden im Rahmen des diesjährigen Internationalen Frauenfilmfestivals (IFFF Dortmund|Köln) in unserem Buchladen statt.

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"Wie skrupellos!"

Mit dem Betteln ist das so eine Sache. Meistens die, dass ich mich gut fühlen kann, weil ich jemandem Hilfe leiste, der mich bittet. Immer in der Voraussetzung, dass dieser Mensch braucht, was ich ihm gebe, und etwas Gutes damit tut. Ob es tatsächlich so ist – wann interessiert das?

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