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bodo im Januar

Das Straßenmagazin im Januar mit einem Straßenzeitungsverkäufer, der in Lappland Huskys hütet, einer Flüchtlings-Bäcker-WG, einem Geierabend-Präsidenten, der Künstlerin und Phillip-Boa-Musikerin Pia Bohr, einem 83-jährigen bodo-Verkäufer, einer Tier-Retterin, einer Reportage vom Bundeswehreinsatz in Mali, dem Punk-Pionier Sir Hannes Smith uvm.

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Geänderte Öffnungszeiten

Krankheitsbedingt müssen wir unseren Buchladen diese Woche leider etwas früher schließen. In dieser Woche haben wir täglich leider nur von 10 bis 15 Uhr geöffnet, auch alle anderen Bereiche sind in dieser Woche nur eingeschränkt erreichbar.

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Von "Horden im Norden" zur "No-Go-Area"?

Bastian Pütter spricht in der Steinwache über Nordstadt

Die „neuen“ Fremden kommen stets unerwartet, selbst in der eigens für Zuwanderer gebauten Dortmunder Nordstadt. Dabei sind die Elemente des Sprechens und Handelns angesichts neuer Zuwanderung in die Nordstadt unbewusste Wiederholungen. Über Bilder der Nordstadt spricht Bastian Pütter, Historiker und Leiter des Straßenmagazins bodo, am Donnerstag, 19. Januar, um 19 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache.

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bodo im Kino

Im Metropolis Kino haben wir im Dezember die Filmpremiere von "Brüchige Biografien" gefeiert. Mit dem Erscheinen unserer Sonderausgabe mit DVD lief die Dokumentation über fünf bodo-Verkäuferinnen und -Verkäufer im Dezember zum ersten Mal auf großer Leinwand. Am 23. Januar zeigen wir den Film auch in Dortmund.

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2. Freitag für Thomas Bernhard

Am 13. Januar lädt bodo in der Benefiz-Kulturreihe „2. Freitag“ zu einer poetisch-musikalischen Hommage an den Dichter Thomas Bernhard. Der Literat Oscar Borkowsky und der Musiker Hannes Sänger ehren den Österreicher, der in diesem Jahr 86 Jahre alt geworden wäre.

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Geierabend: „Planet Pott"

Ab 5. Januar auf Zeche Zollern

Vom 5. Januar bis zum 28. Februar errichtet die 13-köpfige Geierabend-Crew aus Comedians, Kabarettisten und Musikern ihre Basis auf Zeche Zollern in Dortmund. Das Ensemble um Präsident Roman Marczewski (ein Interview finden Sie in der aktuellen bodo), Steiger und AWO-Kolumnist Martin Kaysh, „Bandscheibe“ Franziska Mense-Moritz, die zwei vonne Südtribüne und die anderen präsentieren an 40 Abenden einen dreistündigen Mix aus bissiger Satire, schräger Comedy und anarchischem Ruhrpott-Klamauk.

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Gemeinsam gefeiert

Der Jahresausklang bei bodo

Unsere jährlichen Weihnachtsfeiern sind für unsere ehrenamtlichen und angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein schöner Abschluss nach einer meist doch eher hektischen Vorweihnachtszeit.

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Mitmachen bei bodo

Ehrenamtliche Hilfe gesucht!

Neben unserem hauptamtlichen Team machen Menschen, die sich freiwillig beim Verkäuferfrühstück, in unserer Kleiderkammer und in der Betreuung unserer Gäste engagieren, unsere Arbeit erst möglich. Unser Team in beiden Städten freut sich über Unterstützung.

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bodo trägt vor

Expertise zu Obdachlosigkeit und Nordstadt

Auch im neuen Jahr stellen wir die Arbeit von bodo in Schulen und Kirchengemeinden vor und laden Gruppen in unsere Räume in Bochum und Dortmund. Zusätzlich sind wir in den nächsten Wochen auch bei öffentlichen Veranstaltungen unterwegs. Wenn Sie uns einladen oder besuchen möchten, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns.

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Eine offene Tür

Der Anfang ist eine offene Tür: Wer zu uns kommt, braucht keinen Termin und keine ausgefüllten Formulare. Wir beraten, begleiten und vermitteln Hilfen. Wir erklären das unverständliche Ämterschreiben, ersetzen den zerschlissenen Schlafsack, helfen bei der Wohnungssuche. Wir hören zu. Selbstvertrauen zu fassen und mit eigener Kraft aus einer schwierigen Lebenslage herauszukommen, darauf arbeiten wir mit den Menschen bei uns hin. Für viele unserer Gäste ist das der Ausgangspunkt, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

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