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Zu teuer, um zu bleiben

866 Euro darf jeder Geflüchtete in Dortmund pro Monat kosten. So steht es im neuen Paragrafen des Flüchtlingsaufnahmegesetzes, der seit 1. Januar gilt. Nicht mehr zahlen will das Land für Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern, zugewiesen werden sie trotzdem. Rund 1.000 von ihnen leben in Dortmund, die Stadt steht vor Mehrkosten von bis zu 15 Millionen Euro.

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bodo erzählt

Es sagen doch immer alle, „Niemand muss draußen schlafen“ – warum sind da draußen dann so viele? Wie viele sind das eigentlich, wie wird ihnen geholfen? Regelmäßig werden wir eingeladen, um SchülerInnen, Studierenden und anderen Interessierten von unseren Erfahrungen im Bereich Wohnungslosigkeit zu berichten.

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Bücher, Bücher, Bücher

Ihre Bücherspenden schaffen Arbeitsplätze, Ihr Einkauf bei uns hilft, sie zu sichern. Unser Ziel ist es, für jedes von Ihnen gespendete Buch den richtigen Weg zu einem neuen Besitzer zu finden - und gleichzeitig unser Team von MitarbeiterInnen, das mit den unterschiedlichsten Hintergründen zu uns kommt, bestmöglich zu fördern.

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Sachspenden gesucht

Herrenkleidung, Herrenschuhe, Schlafsäcke – die bodo-Anlaufstellen freuen sich über Sachspenden.In unseren Anlaufstellen ist das Angebot an Kleidung in den letzten Wochen leider ziemlich geschrumpft: Wir freuen uns deshalb über gut erhaltene Herrenhosen, Shirts, Hemden und Pullover in normalen Größen. Vor allem benötigen wir Herrenschuhe in allen Größen.

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Enduros für bodo

Vor einem Jahr fand in Voßwinkel ein ungewöhnliches Motorradfestival statt, dessen Erlöse an soziale Einrichtungen gespendet wurden. Für bodo kamen bei der Premiere 1.000 Euro zusammen; Geld, das in unsere Versorgungsangebote für Wohnungslose floss. Jetzt geht das „Reise-Enduro-Festival“ in die zweite Runde.

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Auf ein Bier mit Nazis

In Dortmunder Kneipen gibt es Bierdeckel, auf denen steht, „Kein Bier für Rassisten“. Der BVB will damit zeigen, dass Rassisten und Nazis nicht erwünscht sind. Im Rathaus gibt es solche Bierdeckel nicht. Dafür Bier für Nazis.

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Wie wir arbeiten

Das Konzept unserer Arbeit ist vielleicht etwas ungewöhnlich für einen gemeinnützigen Träger: In unseren Arbeitsbereichen setzen wir zuerst auf Einnahmen aus dem Verkauf unserer Produkte. Trotzdem sind wir auf Spenden angewiesen - Ihre Unterstützung macht unsere Arbeit möglich.

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Gabriele Winker bei bodo

Care Revolution

Die Fachhochschule Dortmund und bodo e.V. laden zu einem Vortrag mit Diskussion: Am 1. Juni um 19 Uhr stellt die Hamburger Professorin Gabriele Winker ihre Strategie der „Care Revolution“ vor. Beginn ist um 19 Uhr im Buchladen des bodo e.V., Schwanenwall 36 – 38.

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bodo e.V. kritisiert Pläne für ein Alkoholverbot in der Bochumer Innenstadt

Mit einer Mitteilung vom 23. Mai kündigt die Bochumer CDU-Fraktion im Rat ihren Einsatz für ein Alkoholverbot in der Bochumer Innenstadt an. Die Wohnungslosenhilfe des gemeinnützigen bodo e.V. nimmt die Ankündigung mit Befremden auf.

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Die Sorge und die Revolution

Gabriele Winker im Interview

„Arbeit ohne Ende wird zur alltäglichen Realität. Muße ist zum Fremdwort geworden“, sagt Gabriele Winker, Professorin für Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. In ihrem Buch „Care Revolution: Schritte in eine solidarische Gesellschaft“ sagt sie aber auch: Es gibt eine Alternative. Nämlich, die Bedürfnisse des Menschen in den Fokus zu stellen.

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