Startseite

Andrang auf dem Nordmarkt

Wie wichtig es ist, Personen direkt anzusprechen und Informationen und kleinen Hilfestellungen für Neuzuwanderer aus Südosteuropa möglichst niedrigschwellig anzubieten, hat die Aktion des Planerladen e.V. am Donnerstagnachmittag gezeigt. Im Rahmen seines Projektes „IRON – Integration von Roma in der Dortmunder Nordstadt“ hat der Planerladen e.V. in der vergangenen Woche einen Infostand auf dem Nordmarkt aufgestellt.

Weiterlesen…

Kultur bei bodo

In unserer Benefiz-Reihe „Zweiter Freitag“ freuen wir uns am 11. Oktober auf ein wunderbares Team: Rainer Holl ist Autor, Slammer, „Automatopoet“, dreimaliger Dortmunder Poetry-Slam-Stadtmeister und Les.Art-Preisträger für junge Literatur. „Call me Mary“ sind Katharina und Feliks, ein Dortmunder Indie-FolkRock-Duo mit dem Ziel zu beweisen, dass es eigentlich nicht mehr als zwei aufmerksame Musiker braucht, um ein schlichtes Lied zu einem wirklich guten Song zu machen. Gitarre, Schlagzeug, Herzblut und der Mut zur Schlichtheit.

Weiterlesen…

Zwei bezahlen, eins geschenkt

Willkommen im Bücherherbst. Zeit, den Trend zum Zweitbuch sogar zu überbieten, findet unser Buchteam. Wer an den Samstagen im Oktober in unserem Buchladen drei Bücher kauft, bekommt das günstigste umsonst! Das Angebot gilt für das gesamte Ladensortiment, ohne die preisgebundenen Neubücher. Hier kann richtig gespart werden, denn das Angebot schließt unsere hochpreisigen Gebrauchtbücher mit ein.

Weiterlesen…

19. Oktober: Stadtführung in Bochum

„Es war eine Erfahrung, die unter die Haut ging“, hieß es zuletzt im Onlineportal der Wochenzeitung „Der Freitag“ über unsere Stadtführung. Inzwischen haben verschiedene Medien die Führung begleitet und zeigten sich durchweg beeindruckt vom Blick unserer Stadtführer auf „das andere Bochum“.

Weiterlesen…

Konferenz: Recht auf Stadt

„Interventionen für ein Recht auf Stadt“ heißt die Aktionskonferenz, die am 28. September im Bochumer Bahnhof Langendreer stattfindet. In der Reihe „Interventionen – Stadt für alle“ organisiert der Bahnhof Langendreer seit März gemeinsam mit verschiedenen Initiativen aus dem Ruhrgebiet eine ganze Reihe von Veranstaltungen.

Weiterlesen…

Rechte Gewalt in Dortmund

Am 31. August demonstrierte die Nazi-Partei „Die Rechte“, Sammlungsbewegung gewaltbereiter Neonazis, in Dortmund. Zum von den Nazis okkupierten „Antikriegstag“ kamen mit knapp 400 Teilnehmern deutlich weniger als erwartet. Mit einem desaströsen Ergebnis bei der Bundestagswahl kann der Plan, sich als rechtsextreme Alternative zur NPD zu etablieren, zudem als gescheitert gelten.

Weiterlesen…

Reise mit Happy End

„Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Max Bryan hat sie genutzt. Vor zweieinhalb Jahren landete der 38jährige auf der Straße. Bryan wollte sein Schicksal nicht hinnehmen. Also setzte er sich auf sein Fahrrad und radelte los, fotografierte und schrieb über sein Leben draußen. Nun hat er einen Buchvertrag unterschrieben. Die Geschichte einer langen Reise mit Happy End.

Weiterlesen…

Markus Veith: One Man Show

In der bodo-Kulturreihe „Zweiter Freitag“ hatte Markus Veiths „Eulenspiegels Enkel“ im März Premiere. Am 18. Oktober füllt der Schauspieler und Regisseur die Dortmunder Schauburg. Auf der Bühne: Nur er selbst, wenige Requisiten und ein Held, mit dem er durchaus das eine oder andere gemeinsam hat. bodo sprach mit dem Dortmunder über Durststrecken, Reimzwang und Fähnchen auf einer Landkarte.

Weiterlesen…

Drei von Tausend

Unmittelbar von dem Erscheinen unseres letzten Heftes schaffte es Dortmund wieder auf den Spitzenplatz einer Tabelle. Wenn wir vom Fußball absehen, ist das meist keine gute Nachricht: Entweder sind es selbstgebastelte Superlative (Sie wissen schon: das größte Fichtengesteck) oder es hat was mit Armut so tun. Diesmal hatte das Statistische Bundesamt errechnet, dass Dortmund unter den 15 größten deutschen Städten die mit dem höchsten Armutsrisiko sei.

Weiterlesen…

Immer mehr Wohnungslose

284.000 Menschen sind zurzeit in Deutschland wohnungslos, so Berechnungen der BAG Wohnungslosenhilfe – allein in den letzten zwei Jahren ein Anstieg von 15 Prozent. Bis 2016 prognostiziert die „BAG W“ sogar einen Anstieg um 30 Prozent auf 380.000. Die „BAG W“ benennt als Gründe Mietpreissteigerungen, vor allem in den Ballungsgebieten bei gleichzeitiger Zunahme der Verarmung der unteren Einkommensgruppen.

Weiterlesen…