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Dank für Unterstützung

Der gemeinnützige bodo e.V. erhält keine regelmäßigen öffentlichen Fördermittel, wir finanzieren unsere Beratungsangebote allein durch Spendenmittel und versuchen den Spendenbedarf mit Einnahmen in unseren Arbeitsbereichen möglichst gering zu halten. Trotzdem haben wir den Eindruck, etwas zu bewegen und erfreuen uns an den vielen kleinen und großen Erfolgen unserer Arbeit.

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Kolping sammelt 3.000 Euro für „bodo“

Der Kolping Dortmund Sozial- und Entwicklungshilfe e.V. sammelte 3.000 Euro für „bodo“. Am Dienstag, den 22.10. übergab Richard Süper von der Dortmunder Kolpingsfamilie einen Scheck an „bodo“-Geschäftsführerin Tanja Walter. Die Übergabe fand im gemeinnützigen Buchladen des Vereins am Dortmunder Schwanenwall statt. Über die Spende freut sich das Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt „Transport“ des Vereins. Mitarbeiter Wilfried Beyer: „Mit der Spende kommen wir der dringend nötigen Anschaffung eines neuen – gebrauchten – Transporters ein gutes Stück näher.“

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Ein Magazin? Ein Magazin.

Die Ausgabe des Straßenmagazins im November wird die letzte im bekannten Format sein. Nach langen Beratungen und Befragungen haben wir uns entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und die Form der bodo ihrem Inhalt anzupassen.

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Förderpreis Soziale Stadt

„Stadt Dortmund – PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2013“ heißt die Auszeichnung, über die sich bodo e.V. in diesem Jahr freuen darf. In einer Feierstunde am 10. Oktober übergaben Oberbürgermeister Ullrich Sierau und PSD-Vorstandsmitglied August-Wilhelm Albert den Preis – verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro – an bodo-Geschäftsführerin Tanja Walter.

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Kiloweise Bücher!

„Darf´s ein bisschen mehr sein?“ An allen Samstagen im November gibt es Lektüre für die dunkle Jahreszeit zu Kilopreisen! Auf großen Sonderflächen bieten wir gute, saubere und oft neuwertige Bücher an, die wir sonst auf Buchmärkten verkaufen.

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Platte machen im Curriculum

Obdachlosigkeit im Unterricht: Seit wenigen Tagen steht Lehrern, die das Thema behandeln wollen, erstmals ein Schulbuch zur Seite. Geschrieben von Kennern der Szene: Machern und Mitarbeitern der Straßenzeitung „Abseits!?“ in Osnabrück. bodo hat mit dem Sozialpädagogen Thomas Kater, Co-Autor dieses neuen Schul- und Arbeitsbuches „Ausweg Straße!?“, gesprochen.

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Freie Szene: „Macht euren Job!“

Die freie Bochumer Kulturszene, darunter etwa Frank Goosen, Ben Redelings, Thomas Zehnter und Organisationen wie Kulturbahnhof Langendreer, prinz regent theater und der Bochumer Kulturrat kritisieren das neue Sponsoringkonzeptes der Stadtwerke Bochum.

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Raumkampf im Fanblock

In den letzten Monaten häufen sich Angriffe rechter Hooligans auf zivilcouragierte Fangruppen.

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Vorfälle im Oktober

In der Nacht zum 9. Oktober wurde in einem ausschließlich von Roma bewohnten Haus in Duisburg-Hochheide Feuer gelegt. Die Feuerwehr konnte 42 Bewohner retten. Die Polizei sieht „keinen Hinweis auf fremdenfeindlichen Hintergrund“.

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bodo – Kultur im November

Dieser November ist ein für uns ganz besonderer Monat. Nie zuvor organisierten wir mehr Veranstaltungen. Und es ist Großartiges dabei, sehen Sie selbst:

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