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Durch die Stadt

Rund 400 obdachlose Menschen leben nach Schätzungen von Stadt und Organisationen der Wohnungslosenhilfe in Dortmund, etwa 330 in Bochum. Viel mehr Menschen haben irgendein Dach über dem Kopf, das aber mit einer Wohnung nur wenig zu tun hat. Wie sie den Tag verbringen, zeigt einmal im Monat die soziale Stadtführung von bodo.

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Wer bodo verkauft

Es sind rund 120 Verkäuferinnen und Verkäufer, die das Straßenmagazin verkaufen. Einige von ihnen machen sich zurzeit Sorgen. Der Grund: Kunden beschweren sich bei ihnen über einzelne Bettler, die mit einer bodo in der Hand vor Supermärkten Passanten bedrängen.

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Notlösungen mit Fragezeichen

Im Frühjahr schafft es das Thema Obdachlosigkeit eher selten in die Medien. Seine Saison ist der Winter. Im letzten waren es in Dortmund vor allem Berichte über die wachsende Zahl an Menschen, die draußen übernachteten, und von Initiativen, die sie unterstützen wollten. Derzeit beschäftigen sich in Bochum und Dortmund die Stadtverwaltungen mit obdachlosen Menschen. Während in Dortmund die Frage diskutiert wird, Wo können sie hin?, weiß man in Bochum bisher nur: woandershin.

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Verrufen, gefährlich

Am 14. Mai ist ja Landtagswahl. Vor meinem Büro werben die Satiriker der Partei „Die Partei“ für ein „kraftloses NRW“ und auch sonst hängen die Städte voll mit mehr oder weniger aufregender Wahlwerbung.

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Neue Veranstaltungsreihe: „bei bodo"

Am 18. Mai holt der Bluesfolker Murat Kayi den „Sommer am U“ zu bodo. Mit einem Previewkonzert zur Veranstaltungsreihe vor dem Dortmunder U in unserem Buchladen am Schwanenwall kann die warme Jahreszeit beginnen. Denn aus unserer Benefiz-Kulturreihe „2. Freitag“ ist das Veranstaltungsformat „bei bodo“ geworden.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Der Anruf beim Sozialamt, der neue Antrag beim Jobcenter oder ein Konflikt mit einem anderen Verkäufer, der geschlichtet werden muss – hinter bodo steckt nicht nur das Straßenmagazin, das Sie jeden Monat bei einer von etwa 120 VerkäuferInnen in Bochum, Dortmund, Herne oder Unna kaufen können, sondern ein Verein, der die Menschen auf vielfältige Art und Weise unterstützt.

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Tschüss, Sprinter...

Nun hat es uns auch erwischt. Unser Mercedes Sprinter wurde Anfang April gestohlen. Vor zwei Jahren hatten wir ihn gekauft, im März 2018 wäre er abgezahlt gewesen. Die Diebe können sich über ein gepflegtes Fahrzeug freuen – der Sprinter war gerade bei der Hauptuntersuchung, alle Reparaturen sind gemacht, er war sogar vollgetankt. Ärgerlich.

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Eine Lobby sein

Stimmt es, dass niemand obdachlos sein muss? Wie viele Menschen leben eigentlich auf der Straße? Wie funktionieren Hilfesysteme, was läuft gut, wo gibt es Lücken in der Versorgung Wohnungsloser? Regelmäßig sind wir in Schulen, Gemeinden und Einrichtungen oder wir laden Gruppen zu uns ein, um über unsere Erfahrungen und unsere Einblicke in das Feld Wohnungslosigkeit zu sprechen. Im Schnitt waren es im vergangenen Jahr erstaunliche drei Veranstaltungen pro Woche.

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Treffen der Straßenzeitungen

bodo in Nürnberg

Gemeinsam mit 50 KollegInnen von Straßenzeitungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben wir uns im April wieder zur jährlichen Konferenz in Nürnberg getroffen.

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"Vorleser" für Martin Kaysh

Wenn Sie die bodo aufschlagen, blickt Ihnen von einer Seite regelmäßig ein Mann mit Grubenhemd und Geierflügeln entgegen: Martin Kaysh, Moderator, Kabarettist und vor allem als „Steiger“ beim legendären „Geierabend“ bekannt, veröffentlicht seit vielen Jahren seine Kolumne für die Arbeiterwohlfahrt in unserem Magazin, greift dort aktuelle lokal-oder landespolitische Themen auf, erzählt von Kuriositäten und Haarsträubendem – und wird dafür von vielen LeserInnen gelobt. Nun ist er dafür ausgezeichnet worden: Der Regionalverband Dortmund der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat Martin Kaysh am 8. April den „Vorleser“ verliehen.

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