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„Die Stadt gehört allen!“

„Vertreibung ist keine Lösung!“ – am 17. Oktober, dem UNO-Welttag für die Beseitigung der Armut, machten Mitglieder und Freunde der Suppenküche Kana in der Dortmunder Innenstadt auf die wachsende Vertreibung und Ausgrenzung obdachloser Menschen in Europa und in der Stadt aufmerksam.

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Feiern unterm Biobaum

Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr findet am Samstag, 13. Dezember, der 2. Bio-Weihnachtsbaumverkauf des Öko- Netzwerks Dortmund statt. Der Erlös wird wieder für einen guten Zweck gespendet – diesmal dürfen wir, bodo e.V., uns freuen.

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bodo auf der Buchmesse

Die Welt des Buches – hautnah: Mit unseren Auszubildenden und Mitarbeiterinnen von bodos Buchladen haben wir die Frankfurter Buchmesse besucht. Ein beeindruckendes Erlebnis.

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„Mein Name ist Mensch“

Respekt, unbürokratische Unterstützung, Bildungszugang und qualifizierteres Personal bei Behörden, Jugendämtern und Polizei, das die speziellen Sorgen von jungen Obdachlosen kennt – so die Forderungen von über 120 Jugendlichen auf dem 1. Bundeskongress der Straßenkinder in Berlin.

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„Herr Ober, ein Gedicht bitte!“

„Herr Ober, ein Gedicht bitte.“ Am 10. Oktober wird bei „bodo“ serviert, poetisch und kabarettistisch: In der monatlichen Benefiz-Reihe „2. Freitag“ dürfen die Gäste bei Ilhan Atasoy, dem „König vom Borsigplatz“, Texte bestellen.

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Moondog, Manga, Flaschensammler - „bodo“ im November

Das Straßenmagazin „bodo“ porträtiert im November die Bochumer Schauspielerin Nermina Kukic, trifft einen Erben des legendären Musikers und Komponisten Moondog, begleitet Flaschensammler und besucht Manga- und Cosplay-Fans. „bodo“ gibt es nur auf der Straße. Das Magazin kostet 2,50 Euro, die Hälfte behält der Verkäufer.

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Wegwerfen? Denkste!

Gerät kaputt? Gibt’s eben ein neues. Ans Reparierenlassen dachte lange kaum jemand. Mittlerweile aber ist eine „Kultur der Reparatur“ (siehe Interview) entstanden, die aus den Hobbykellern das Tageslicht erreicht hat – Hoffnung auf Abkehr von der Wegwerfgesellschaft. Im Evangelischen Gemeindehaus Nette eröffnete jetzt das erste Dortmunder „Repair Café“.

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Dortmund anders gesehen

Bei einer zweistündigen sozialen Stadtführung zeigt Ihnen am 29. Oktober ein Verkäufer unseres Magazins „sein“ Dortmund – zum ersten Mal.

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Verkäufer fragen Pastewka

Für ein Interview mit dem Comedian Bastian Pastewka haben wir die Fragen unserer Verkäuferinnen und Verkäufer gesammelt und mit nach Köln genommen.

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20 Jahre Straßenzeitungen

Vor 20 Jahren kam eine einfache Idee über den Ärmelkanal nach Deutschland: Wohnungslose sollten nicht länger auf Almosen angewiesen sein, sondern – Hilfe zur Selbsthilfe – mit dem Verkauf sozialer Straßenzeitungen ihr Leben selbst wieder in die Hand nehmen können. Um es kurz zu machen: Ein Erfolgsmodell.

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