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Zeitreisen, Gastgeber, Kriegsbilder – bodo im Februar

20 Jahre „bodo“: Vor genau 20 Jahren, im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des sozialen Straßenmagazins in Bochum, Dortmund und Umgebung. Neben Rück- und Ausblicken setzt das aktuelle Heft auf das bewährte Rezept: Soziales, Kultur, Geschichten von hier – verkauft von Menschen in Not. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt beim Verkäufer.

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Hat Polizeipräsident Lange den „Pannekopp“-Orden gar nicht verdient?

Ein Faktencheck zum Faktencheck der Ruhr Nachrichten

Die Verleihung des „Pannekopp“-Ordens an den Dortmunder Polizeipräsidenten durch den Geierabend hat scheinbar einen Nerv getroffen. Heute solidarisieren sich die „Ruhr Nachrichten“ mit einem „Fakten-Check“ mit Dortmunds Polizeichef. Dabei verdrehen sie die satirisch zugespitzten Formulierungen der „Wahlbegründung“ und zeichnen ein seltsames Bild der Vorgänge. Vier vermeintliche Aussagen des Geierabend-Ensembles werden präsentiert und anschließend widerlegt. Ein Faktencheck des Faktenchecks.

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bodo und das Prinzip Hoffnung

Beeindruckender Ausstellungsabend in der Pauluskirche

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber sie berührt.“ Unter diesem Motto hatten die Kunstpädagogin Michaela Poelke und ihr Sohn, der Mediendesigner Paul Poelke am Samstag in die Dortmunder Pauluskirche geladen. Gemeinsam mit Verkäuferinnen und Verkäufern des Straßenmagazins „bodo“ und dem Pianisten Dietmar Korthals hatten sie ein multivisuelles Spiel aus Text-, Bild- und Musikcollagen und um die Lebensgeschichten Wohnungsloser erarbeitet. Die 80 Gäste erlebten einen eindrucksvollen Abend.

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Vielen Dank!

Am Tag nach Neujahr verstarb unsere langjährige Verkäuferin Anne im Herner Ludwig-Steil-Haus nach schwerer Krankheit.

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Sozialer Stadtrundgang

Als Einführung in die neue Abteilung für Wohnungslosenhilfe nahm das Jobcenter Dortmund an einer Stadtführung teil – einer Sozialen. Von einem Verkäufer des Straßenmagazins geleitet lernten die Mitarbeiter an einem Mittwochmorgen ihre Stadt neu kennen. Von Lena Setzer, Schülerpraktikantin bei bodo

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Soziale Stadtführung in Dortmund

Samstag, 14. Februar, 11 Uhr

Soziale Stadtführung durch „bodo“-Verkäufer in Dortmund Samstag, 14. Februar, 11 Uhr, Treffpunkt: „bodo e.V.“, Schwanenwall 36 – 38

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Unwort "Lügenpresse"

Während Redaktionen schließen, haben sich – Netz sei Dank – unüberschaubare alternative Öffentlichkeiten etabliert. Journalisten haben das Monopol auf Expertise in Sachen Nachrichten verloren, das Publizieren hat sich demokratisiert. Wer sich etwa für Echsenmenschen interessiert, die – muss man wissen – unseren innen hohlen Erdball bevölkern, den informieren allein im deutschsprachigen Internet Hunderte Seiten.

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Patrick Salmen bei bodo

13. Februar, 19.30 Uhr, Schwanenwall 36 - 38

Mit staubtrockenem Humor und jeder Menge Selbstironie, irrsinnig witzig, manchmal melancholisch ruhig – der Poetry-Slammer, Autor und Bühnenkünstler Patrick Salmen präsentiert ein Best-Of seiner Geschichten am 13. Februar in bodos Kulturreihe 2. Freitag.

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Prinzip Hoffnung

14. Februar um 18 Uhr, Pauluskirche, Schützenstraße 35

Sie haben Dinge zu erzählen, von denen andere Menschen lernen können. Mit dieser Überzeugung hat Michaela Poelke in langen Gesprächen Verkäufer und Verkäuferinnen des bodo-Straßenmagazins zu ihren Erfahrungen befragt. In sensibler und multimedialer Bearbeitung sind die Ergebnisse des Projektes „Prinzip Hoffnung“ am 14. Februar zu sehen.

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Wir feiern die #VendorWeek mit der jüngsten Straßenzeitung der Welt

Inmitten der farbenfrohen Märkte, historischen Plätze und riesigen Kathedralen von Mexiko-Stadt leben tausende Menschen auf der Straße. Viele hatten ihr ganzes Leben lang noch kein Zuhause - einige gehören bereits der dritten Generation einer Familie an, die in die Obdachlosigkeit hineingeboren wird. In dieser herausfordernden und gefährlichen Umgebung versucht eine Gruppe von sechs jungen Frauen - inspiriert von INSP und „The Big Issue“ - den Kreis der Armut mit der jüngsten Straßenzeitung der Welt zu durchbrechen: „Mi Valedor“. Sie erzählen INSP, wie sie das Projekt auf den Weg gebracht haben, und wie sie planen, dem Gang-Problem in Mexiko-Stadt zu begegnen. - Von Laura Kelly

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