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ÖkoNetzwerk spendet 1.000 Euro für bodo

130 Bio-Weihnachtsbäume wurden bei der Aktion des ÖkoNetzwerkes verkauft – zum Schutz der Umwelt und für einen guten Zweck: 1.000 Euro spendeten die Mitglieder an bodo e.V. Herzlichen Dank!

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Drei plus X – bodo liest

Am 21. Januar startet die bodo-Lesebühne „Drei plus x“ im „literaturhaus.dortmund“ im Dortmunder Kreuzviertel: Alle drei Monate, jeweils am dritten Mittwoch lesen drei RedakteurInnen des Straßenmagazins. Eintritt: 3 Euro plus x.

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„Nachtasyl“, 2. Freitag bei bodo

Freitag, 9. Januar, 19:30 Uhr, Schwanenwall 36 - 38

Erotik und Exzess, Verzicht und Verzweiflung, Glück und Genuss – die mondbeschienene Tageszeit hat viele Aspekte – welche, beleuchten unter dem Titel „Nachtasyl“ die Dortmunder Künstler Hannes Sänger (Gitarre, Harp, Gesang) und Oscar Borkowsky (Lyrik) in der Benefiz-Kulturreihe „2. Freitag“ am Dortmunder Schwanenwall.

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Sascha Bisley im Buchladen

Wir hatten gar nicht erst versucht, Stühle aufzustellen: Hundert Gäste im proppenvollen Buchladen am Schwanenwall, eine Lesung mit Konzertatmosphäre. Der Dortmunder Autor Sascha Bisley las zwei Stunden lang knallharte Geschichten aus der Wirklichkeit – 500 Euro Spenden kamen zusammen!

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Sackbahnhof Hartz IV

Der Gedanke, dass dieser Geburtstag auf irgendeine Weise bejubelt werden könnte, hat ihm keine Ruhe gelassen. 10 Jahre Hartz IV – für Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge kein Grund zu feiern, sondern Anlass aufzuzeigen, wie inhuman und unsozial das Gesetz ist.

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Blackbox Abschiebung

Theaterbesucher durchlaufen ein „Aufnahmeverfahren“ mit zum Teil empörend privaten Fragen, müssen zur Seite treten, um Platz zu machen für syrische Flüchtlinge, die als Nicht- EU-Bürger freien Zutritt haben. Das „Einreise“-Tribunal ist gespielt, die Flüchtlinge sind echt. Der folgende Vortrag des Journalisten Miltiadis Oulios über die europäische Abschiebepraxis ist radikal, die eingespielten Filme, in denen Abgeschobene sprechen, sind erschütternd. Am Ende diskutieren Syrer mit Dortmundern. Eine hochemotionale Veranstaltung, eine Überforderung, ein denkwürdiger Abend im Dezember.

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Die Stadt von unten

Unsere sozialen Stadtführungen durch bodo- Verkäufer stehen natürlich auch im Winter auf dem Programm: Ziehen Sie sich warm an und lassen Sie sich ein anderes Bochum, ein anderes Dortmund zeigen.

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Hilfe, die ankommt

Wer sich dazu entschließt, das Straßenmagazin zu verkaufen, hat sich für einen selbstbestimmten Weg aus Obdachlosigkeit und Armut entschieden. Doch der Verkauf des Straßenmagazins ist nicht immer einfach. Besonders im Winter, bei Regen und Schnee braucht es einiges an Durchhaltevermögen, um die bodo an den Leser oder die Leserin zu bringen.

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Beim Frisör

Beschweren können wir uns wirklich nicht. Als soziale Straßenzeitung gehören wir zu den wenigen sozialen Einrichtungen mit eigenem Medium, und auch die KollegInnen aus den Lokalredaktionen von Zeitung, Radio und Fernsehen gehen meist freundlich und fair mit uns um. Mit Kritik kennen wir uns allerdings auch aus, die gehört schließlich dazu.

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Wegbegleiter sein!

„Ich glaube, das schaffe ich ab jetzt alleine.“

Liebe bodo-Leserin, lieber bodo-Leser, „Ich glaube, das schaffe ich ab jetzt alleine.“ Die schönsten Sätze, die wir in Beratungsgesprächen und in unseren Verkäufercafés hören, sind solche.

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