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Experten fürs Schwere

Das Projekt Transport

Unser Projekt Transport ist eine Beschäftigungsinitiative, die Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit einen neuen Start in den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht. Auch ehemalige bodo-Verkäufer haben so schon den Sprung zurück ins Berufsleben geschafft. Wir beraten und unterstützen unsere Mitarbeiter bei Bewerbungen und helfen beim Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt.

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Schenken Sie bodo!

Kennen Sie unsere bodo-Gutscheine schon? Mit denen können sie anderen eine Freude machen – oder sie einfach für sich selbst nutzen. Für 15 Euro bekommen Sie ein Heft mit sechs Gutscheinen für je eine bodo, die sie direkt bei unseren Verkäuferinnen und Verkäufern gegen das aktuelle Heft einlösen können. Unsere VerkäuferInnen können die Gutscheine dann bei uns gegen Bargeld oder neue Magazine umtauschen

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Herzlichen Dank!

Idiots Records spendet für bodo

Sir Hannes Smith, Dortmunder Punk-Pionier und Besitzer der Plattenladen-Institution „Idiots Records“ im Dortmunder Unionviertel hat gespendet! Bei der 30-Jahr-Feier seines Ladens im ausverkauften FZW Anfang Februar gingen die Erlöse aus dem Shirt- und Merchandise-Verkauf an bodo. 750 Euro kamen zusammen. Herzlichen Dank!

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Mitmachen: Ehrenamt bei bodo

Als gemeinnütziger Verein können wir einiges leisten, um die Menschen, die bei uns Hilfe suchen, zu unterstützen, zu stärken und sie auf dem Weg (zurück) in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Bei vielem, was wir machen, erfahren wir wiederum wichtige Unterstützung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die unsere sozialen Stadtführungen begleiten, bei der Anlieferung des Straßenmagazins helfen oder unsere Veranstaltungen betreuen.

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1945: Angekommen im Ruhrgebiet

Diskussion zu Flucht und Vertreibung am 5. April

Das 1946 gegründete Bundesland Nordrhein-Westfalen galt in den 1950er Jahren als das „Flüchtlingsland der BRD“. Im Wiederaufbau nahm NRW die meisten Vertriebenen auf, die sich innerhalb der BRD umsiedeln ließen. 1953 stellten die 1,8 Millionen Vertriebenen knapp 13 Prozent der Bevölkerung, hinzu kamen zahlreiche Flüchtlinge aus der damaligen DDR. Wie verlief das Ankommen im fremden Westen damals, wo und wie kamen Menschen unter, wie gelang Integration und Solidarität? Darüber sprechen wir am 5. April im Rahmen des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund|Köln mit der Historikerin Dagmar Kift.

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bodo im Februar

Die neue bodo ist da! Für die Februar-Ausgabe trafen wir uns auf eine Currywurst mit dem Kabarettisten Torsten Sträter, begeben uns auf die Spuren des Dortmunder Architekten Rudolf Leistner, suchen in Istanbul nach dem „Geist von Gezi“ und sprechen mit dem Juristen Dr. Mehmet G. Daimagüler über den „Nationalsozialistischen Untergrund“.

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Rudolf Leistners Mosaike

Die Ausstellung zum Text ab 5. Februar

Im ausgehenden 19. Jahrhundert war Dortmund nicht nur in Sachen Kohle, Bier und Stahl präsent. Was heute längst vergessen ist: die Stadt war überdies bekannt für hier gefertigte Mosaikfußböden höchster Qualität. Etabliert hatte den Markenbegriff „Dortmunder Thonmosaik“ der Architekt und Unternehmer Rudolf Leistner.

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Vendor Week

Internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer

Vom 6. bis 12. Februar begehen Straßenmagazine weltweit die „Vendor Week“, die internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer. Gemeinsam feiern wir die 10.000 Menschen, die in 35 Ländern die 110 verschiedenen Magazine unseres Netzwerks INSP verkaufen – und mehr als fünf Millionen Leserinnen und Leser erreichen.

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Termine, Termine

bodo unterwegs

Auch im neuen Jahr stellen wir die Arbeit von bodo in Schulen und Kirchengemeinden vor und laden Gruppen in unsere Räume in Bochum und Dortmund. Wenn Sie uns einladen oder besuchen möchten, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns.

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Soziale Stadtführungen

Die kalte Jahreszeit ist besonders hart für Menschen, die auf der Straße leben. Sie sorgt aber auch für eine erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema Obdachlosigkeit. Mit unseren sozialen Stadtführungen wollen wir zeigen, was es bedeutet, keine eigene Wohnung zu haben. Einmal im Monat gehen bodo-Verkäufer auf einen Stadtrundgang an Orte, die für sie alltäglich, für andere oft unsichtbar sind: die Bahnhofsmission, die Notunterkunft, die Drogenberatung, dorthin, wo es kostenlos Frühstück gibt.

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