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Was wir wollen

Straßenzeitungen sind ungewöhnliche Projekte. An der Schnittstelle von Journalismus und sozialer Arbeit wollen wir Geschichten aus Obdachlosigkeit, Sucht und Armut so erzählen, dass die Betroffenen nicht ein weiteres Mal an den Rand gedrängt werden.

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bodo - das Straßenmagazin im Juni

bodo im Juni mit Tierfotografen im Ruhrgebiet, einem Kammerschauspieler, einem Bestsellerautor, einem Haus für Wohnungslose, einem Tribunal, einer vergessenen Seilbahn, einem alten Bahnhof und vielem mehr.

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bodo macht zu

Am 23. Juni bleiben alle Stellen geschlossen

Am Freitag, 23 Juni, sind unsere Geschäftsstelle und unser Buchladen am Schwanenwall in Dortmund sowie unsere Anlaufstellen geschlossen. Im Buchladen sind wir am Samstag, an allen anderen Standorten am kommenden Montag wieder erreichbar.

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Stadt von unten

bodos soziale Stadtführungen im Juni

Für die einen gibt es morgens auf dem Weg zur Arbeit beim Bäcker schnell einen Kaffee auf die Hand und abends das Kino mit Freunden. Menschen ohne Wohnung verbringen den Tag meistens nicht im Restaurant oder im Einkaufszentrum, sondern draußen – und an Orten, an denen sie kostenlos Frühstück, Kleidung oder einfach ein offenes Ohr bekommen.

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Kana am Rathaus

Am 10. Juni in Dortmund

Herzliche Einladung zum Essen im Stadtgarten: Am Samstag, dem 10. Juni, verlagern unsere Freunde vom Kana e.V. am Nordmarkt ihre Suppenküche direkt zwischen das Dortmunder Rathaus und die U-Bahn-Station Stadtgarten. Wie in jedem Jahr wird es eine Mischung aus geselligem Freiluft-Mittagstisch und politischer Demonstration geben.

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bodos Öffnungszeiten zu Pfingsten

bodo's Buchladen am Schwanenwall in Dortmund bleibt von Samstag, 3. Juni, bis Pfingstmontag, 5. Juni, geschlossen. Auch unsere Anlaufstellen in Bochum und Dortmund sind am Pfingstmontag nicht geöffnet. Am Dienstag sind wir wieder für Sie da.

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Zu teuer, um zu bleiben

866 Euro darf jeder Geflüchtete in Dortmund pro Monat kosten. So steht es im neuen Paragrafen des Flüchtlingsaufnahmegesetzes, der seit 1. Januar gilt. Nicht mehr zahlen will das Land für Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern, zugewiesen werden sie trotzdem. Rund 1.000 von ihnen leben in Dortmund, die Stadt steht vor Mehrkosten von bis zu 15 Millionen Euro.

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bodo erzählt

Es sagen doch immer alle, „Niemand muss draußen schlafen“ – warum sind da draußen dann so viele? Wie viele sind das eigentlich, wie wird ihnen geholfen? Regelmäßig werden wir eingeladen, um SchülerInnen, Studierenden und anderen Interessierten von unseren Erfahrungen im Bereich Wohnungslosigkeit zu berichten.

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Bücher, Bücher, Bücher

Ihre Bücherspenden schaffen Arbeitsplätze, Ihr Einkauf bei uns hilft, sie zu sichern. Unser Ziel ist es, für jedes von Ihnen gespendete Buch den richtigen Weg zu einem neuen Besitzer zu finden - und gleichzeitig unser Team von MitarbeiterInnen, das mit den unterschiedlichsten Hintergründen zu uns kommt, bestmöglich zu fördern.

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Sachspenden gesucht

Herrenkleidung, Herrenschuhe, Schlafsäcke – die bodo-Anlaufstellen freuen sich über Sachspenden.In unseren Anlaufstellen ist das Angebot an Kleidung in den letzten Wochen leider ziemlich geschrumpft: Wir freuen uns deshalb über gut erhaltene Herrenhosen, Shirts, Hemden und Pullover in normalen Größen. Vor allem benötigen wir Herrenschuhe in allen Größen.

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