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Stadtgymnasium bei bodo

Regelmäßig laden wir Gruppen in unsere Dortmunder und Bochumer Räume, um – z.T. gemeinsam mit Verkäufern des Straßenmagazins – vom Leben auf der Straße und von unserer Arbeit zu erzählen. Besonders freuen wir uns, wenn uns interessierte Schulklassen besuchen und dabei auch noch tolle Texte über bodo entstehen.

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Falsche Freunde

Im letzten Heft freuten wir uns über das beeindruckende Ausmaß der Willkommenskultur in unseren Städten. Und wir verliehen unserer Hoffnung Ausdruck, dass dabei die Ärmsten von hier nicht vergessen werden, nicht gegen eine neue Gruppe ausgespielt werden: „Uns ist egal, woher jemand kommt, der der Hilfe bedarf. Das Recht auf Wohnen, auf Teilhabe, auf ein schönes Leben ist unteilbar.“

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2. Freitag: „Levit“

Fr., 9.10., 19.30 Uhr, bodo Buchladen

Zu einem ganz besonderen akustischen Ausflug in Pop- und Groove-Gefilde – ohne Netz und doppelten Boden – lädt das Trio „Levit“ am 9. Oktober in unserer Benefiz- Kulturreihe „2. Freitag“ ein, mit Songs, „aufs Maximale reduziert“.

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In eigener Sache

Immer noch ungläubig stehen wir vor dem Ausmaß der spontanen Hilfe für Geflüchtete in unseren Städten. Während sich in den letzten Monaten überall im Ruhrgebiet nachbarschaftliche Hilfenetzwerke um Flüchtlingseinrichtungen zusammenfanden und inzwischen Tausende Menschen von der Sachspendenverwertung bis zu Sprach- und Freizeitangeboten aktiv sind, zeigte die Zuspitzung der Flüchtlingssituation mit den aus Ungarn kommenden „Trains of Hope“ eine völlig neue Dimension.

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Auf der Buchmesse

Mitte Oktober heißt es für die Mitarbeiter- Innen in unserem Buchprojekt wieder: Auf zur Buchmesse nach Frankfurt! Gründe dafür gibt es einige.

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„Mein Name ist Mensch!“

Konferenz der Straßenkinder und der Flüchtlingskinder

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren versammelten sich Hunderte von Straßenkindern, Jugendliche, die vom Leben der Gemeinschaft entkoppelt sind und keine Zukunftsperspektiven haben.

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Das Straßenmagazin „bodo“ im Oktober

Homeless World Cup, John Lydon, Peter Thorwarth

Ein Besuch bei Kultregisseur Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“), ein Gespräch mit Punklegende John Lydon („Sex Pistols“, „PIL“), ein Turnierbericht vom Homeless World Cup in Amsterdam, ein Interview mit einem syrischen Fluchthelfer, „10 Jahre Hartz IV“ – ein sechsseitiges Spezial in Kooperation mit der Nationalen Armutskonferenz. Kultur, Soziales, Geschichten von hier: das Straßenmagazin „bodo“ im Oktober.

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Die andere Stadtführung

Spannende Perspektiven abseits der bekannten Routen; Bochum und Dortmund, wie sie nicht im Reiseführer stehen: Bei unseren besonderen Führungen lernen Sie die Städte aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen – dem von Menschen ohne festen Wohnsitz.

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Schein und Sein

Gerade erst im Frühjahr dieses Jahres ist das Asylrecht verfassungskonform umgestaltet worden, um allen in Deutschland lebenden Menschen das Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum zu gewähren. Und in der Öffentlichkeit wird auf Politebene das Image eines offenen und hilfsbereiten Deutschlands gepflegt, das Menschen in Not nicht im Stich lässt. Umso mehr verurteilen die Erwerbslosengruppen und ‐organisationen der Kampagne „AufRecht bestehen“ die gleichzeitig entwickelten Pläne der Bundesregierung, das Aufenthalts‐ und Asylrecht auszuhöhlen und Tausenden gerade erst eingereisten Schutzsuchenden das Grundrecht auf Asyl und auf Existenzsicherung zu verwehren.

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Für jeden ein Lächeln

Nachruf: Maike

Anfang August verstarb unsere Kollegin, Freundin und langjährige Dortmunder bodo-Verkäuferin Maike im Alter von 56 Jahren. Maikes Tod kam für uns unerwartet. Ihre herzliche und offene Art wird uns allen sehr fehlen.

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