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„Mein Name ist Mensch!“

Konferenz der Straßenkinder und der Flüchtlingskinder

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren versammelten sich Hunderte von Straßenkindern, Jugendliche, die vom Leben der Gemeinschaft entkoppelt sind und keine Zukunftsperspektiven haben.

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Das Straßenmagazin „bodo“ im Oktober

Homeless World Cup, John Lydon, Peter Thorwarth

Ein Besuch bei Kultregisseur Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“), ein Gespräch mit Punklegende John Lydon („Sex Pistols“, „PIL“), ein Turnierbericht vom Homeless World Cup in Amsterdam, ein Interview mit einem syrischen Fluchthelfer, „10 Jahre Hartz IV“ – ein sechsseitiges Spezial in Kooperation mit der Nationalen Armutskonferenz. Kultur, Soziales, Geschichten von hier: das Straßenmagazin „bodo“ im Oktober.

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Die andere Stadtführung

Spannende Perspektiven abseits der bekannten Routen; Bochum und Dortmund, wie sie nicht im Reiseführer stehen: Bei unseren besonderen Führungen lernen Sie die Städte aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen – dem von Menschen ohne festen Wohnsitz.

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Schein und Sein

Gerade erst im Frühjahr dieses Jahres ist das Asylrecht verfassungskonform umgestaltet worden, um allen in Deutschland lebenden Menschen das Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum zu gewähren. Und in der Öffentlichkeit wird auf Politebene das Image eines offenen und hilfsbereiten Deutschlands gepflegt, das Menschen in Not nicht im Stich lässt. Umso mehr verurteilen die Erwerbslosengruppen und ‐organisationen der Kampagne „AufRecht bestehen“ die gleichzeitig entwickelten Pläne der Bundesregierung, das Aufenthalts‐ und Asylrecht auszuhöhlen und Tausenden gerade erst eingereisten Schutzsuchenden das Grundrecht auf Asyl und auf Existenzsicherung zu verwehren.

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Für jeden ein Lächeln

Nachruf: Maike

Anfang August verstarb unsere Kollegin, Freundin und langjährige Dortmunder bodo-Verkäuferin Maike im Alter von 56 Jahren. Maikes Tod kam für uns unerwartet. Ihre herzliche und offene Art wird uns allen sehr fehlen.

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Djelem Djelem

„Habt den Mut, euch selbst zu organisieren, Projekte auszurufen, Aufmerksamkeit zu erregen. Lebt stolz die Kultur, die ihr mitbringt!“ Wie viel sich in Dortmund in den letzten Jahren entwickelt hat, zeigen die Worte von Stadtdirektor Jörg Stüdemann, gerichtet an die Dortmunder Roma bei der Eröffnung des 2. Roma-Kulturfestivals „Djelem Djelem“ im September.

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Im Namen der Sicherheit

Spaniens junge Demokratie kriselt

Nicht wenige Spanier fühlen sich in den letzten Monaten schmerzlichst in die Zeiten der Franco-Diktatur zurückversetzt. Denn was als Gesetz zum Schutz der Bürgersicherheit verabschiedet wurde, schränkt massiv die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit ein. Von Mariana Bittermann

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Gegen das Vergessen

Gedenken an die homosexuellen Opfers des NS-Terrors in Dortmund

Ein Stein liegt auf jedem Stuhl in dem kleinen Raum in der Steinwache, der sich langsam mit Gästen füllt. Auf jedem Stein steht ein Name. Auch vorne an die Wand werden Namen projiziert. Eine lange Liste, die langsam durchläuft. Es sind die Opfer des Paragraphen 175, die in der NS-Zeit aufgrund ihrer (vermuteten) Homosexualität in die Steinwache gebracht wurden. Von Mariana Bittermann

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caféplus | Dortmund

Geheimtipp in der Innenstadt

Wer das Café betritt, fühlt sich auf Anhieb wohl. Das mag an der herzlichen Art liegen, mit der Thomas Josch und Corinna Kleinmann dort ihre Gäste begrüßen.

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Schreiben über Roma

Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) hat in einer Studie die lokale Medienberichterstattung über die Migration aus Südosteuropa am Beispiel Duisburgs analysiert.

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