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bodo unterwegs

Im November sind wir in Bochum und Dortmund wieder mit unseren Info- und Bücherständen unterwegs - kommen Sie uns doch mal besuchen.

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Forum bezahlbares Wohnen für alle am 17. November

Wohnraum, besonders im preisgünstigen Sektor, ist knapp geworden in Dortmund. Viele Menschen mit wenig Geld haben zunehmend Probleme, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Unter dem besonderen Fokus der Wohnraumversorgung von Geflüchteten lädt die Integrationsagentur des Planerladen e.V. am 17. November zur Diskussionsveranstaltung „Dortmund all inclusive – Forum bezahlbares Wohnen für alle“. Neben anderen Experten werden auch wir über Notwendigkeiten und Lösungsansätze diskutieren.

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Rolle rückwärts

Als die Stadt Dortmund sich vor einem Jahr entschloss, auf eigenen Grundstücken dringend nötigen Wohnraum zu schaffen, war das ein wichtiger Schritt in Richtung sozial gerechter Wohnungspolitik. Nun stehen diese Pläne in Frage, wegen eines vermeintlich sinkenden Bedarfs – doch das wäre kurzsichtig.

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Nordstadtbilder

Die Dortmunder Nordstadt ist eine einzige Projektionsfläche. Anhand des ehemaligen Arbeiterstadtteils direkt hinter dem Hauptbahnhof lässt sich alles Schlechte und das meiste Gute über städtisches Leben erzählen. Diese Geschichten von Anwohnern, Stadtteil-„Profis“, Journalisten und Menschen, die nie dort waren, passen selten zusammen. Erzählt werden sie trotzdem. Zuletzt im Rahmen einer Aktuellen Stunde im Landtag.

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Ismail Küpeli: Die Türkei im Ausnahmezustand

Blackbox Türkei am 1. Dezember

Die türkische Regierung nutzt den Putschversuch im Juli weiter zu Angriffen gegen Oppositionelle, Medien und JournalistInnen. Der verhängte Ausnahmezustand beschränkt Rechte und vereinfacht Verhaftungen. Ismail Küpeli, Politikwissenschaftler und Journalist, analysiert die Konflikte in der Türkei und im Nahen und Mittleren Osten. In der „Blackbox Türkei“ – veranstaltet vom Schauspielhaus Dortmund, bodo e.V. und der Offenen FH Dortmund – skizziert er am 1. Dezember die Entwicklungen des vergangenen Jahres in der "Türkei im Ausnahmezustand".

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Was rechter Terror mit Betroffenen macht

Lesung am 23. November in Dortmund

Seit der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) wird seine Geschichte erzählt, aufgedeckt, entwirrt. Als Konstrukt einer Dreierbande genauso wie als Erforschung des tatsächlichen Netzwerks von Mittätern, Unterstützern und Sympathisanten. Als „Praxisbeispiel“ einer rassistischen Ideologie, die um ihren mörderischen Kern nie einen Hehl gemacht hat. Als Geschichte einer beispiellosen Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Sammelband widmet sich jetzt den Konsequenzen aus migrantischer Perspektive - am 23. November wird das Buch vorgestellt.

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Durch die Stadt

Seit mehr als zwei Jahren lädt bodo einmal im Monat ein zu einer Stadtführung besonderer Art: Immer am 2. Samstag im Monat in Dortmund und am 3. Samstag in Bochum zeigen unsere Verkäufer ihre Stadt von unten.

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Stadt muss Verantwortung übernehmen

Kommunaler Wohnungsbau bleibt in Dortmund notwendig

Bei der Stadt Dortmund stehen nach einem Bericht der Ruhr Nachrichten Planungen für den kommunalen Wohnungsbau auf der Kippe. In Zeiten, an dem die Mieten weiter steigen und günstige Wohnungen kaum noch vorhanden sind, wäre ein Rückzug der Stadt vom Wohnungsmarkt ein fatales Signal.

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In neuen Räumen

bodos zusätzliche Anlaufstelle ist eröffnet

Da sind wir endlich, in unseren neuen Räumen. Seit dem 30. September hat bodo e.V. nun eine zusätzliche Adresse in Dortmund: In der Schwanenstraße 38, ganz in der Nähe unseres Vereinssitzes am Schwanenwall, hat der Verein eine neue Anlaufstelle eröffnet. Sie steht Menschen in sozialen Notlagen, Wohnungslosen und natürlich den Verkäuferinnen und Verkäufer des sozialen Straßenmagazins offen.

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Keine Entspannung

Wohnungssuche im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet liegt im Trend. In den Großstädten zwischen Hamm und Duisburg steigen die Mieten, günstige Wohnungen sind knapp. Das geschieht in allen Ballungsräumen, hier kommt der Faktor anhaltend hoher Armut hinzu.

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