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"Auf Umwegen zum Glück" - Das Straßenmagazin im Mai.

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bodo porträtiert die Dortmunder Kabarettistin Simone Fleck und besucht das leerstehende Museum am Ostwall, das der Verein Tabu e.V. mit einer Ausstellung zum Mädchenschutz im Sommer noch einmal bespielen darf.
Die Redaktion spricht mit dem Bochumer Archäologen Baoquan Song über die „kulturpolitische Bankrotterklärung“ (Kulturstaatsminister Neumann) der Landesregierung, die Ausgaben für Archäologie ab 2015 restlos zu streichen.

Die Prozesskostenhilfe soll eines der Kernprinzipien des sozialen Rechtsstaates garantieren: Erfolg vor Gericht darf nicht vom Einkommen abhängen. Auch wer es sich nicht leisten kann, hat das Recht auf anwaltlichen Beistand.
Diesen Grundsatz plant die Bundesregierung fallen zu lassen. Die 126.000 Menschen, um die es geht, gehören zu einer Gruppe, die seit 2005 immens angewachsen ist: Menschen, die arm trotz Arbeit sind, viele von ihnen sind Frauen. bodo spricht mit Betroffenen und einem Anwalt.

Die Redaktion spricht anlässlich der Bochumer „gut.“-Messe über nachhaltiges Design und trinkt in der Dortmunder Nordstadt Kaffee zwischen Vintage-Gitarren.
bodo stellt seiner neuen Bochumer Nachbarn aus der Wohnungslosenhilfe vor und interviewt Hanna-Charlotte, die lebensbedrohlich an Magersucht erkrankt war.
bodo-Verkäufer Kurt-Michael beschreibt seinen Weg aus der Alkoholsucht.

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Der Brandanschlag in Solingen – 20 Jahre danach

 

brandanschlag solingen 199320 Jahre ist es nun schon her, dass bei einem rassistisch motivierten Brandanschlag auf das Haus der Solinger (Nordrhein-Westfalen) Familie Genç fünf Menschen ermordet und weitere Bewohner schwer verletzt wurden. Jürgen Peters, Journalist und Bildungsreferent des “antirassistischen Bildungsforums Rheinland”, blickt zurück auf die Anschläge im rassistisch und nationalistisch aufgeheizten Klima der neunziger Jahre, seine Folgen für Täter und Hinterbliebene und ungeklärte Fragen zum Tathergang.

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Geheimtipp am Schwanenwall

 

altWir freuen uns, dass unser Buchladen von NutzerInnen der Dortmunder Verkehrsbetriebe und LeserInnen des Stadtanzeigers als einer der (Geheim-)Tipps in Dortmund ausgewählt wurde.
Gemeinsam etwa mit dem Nachtflohmarkt im Depot, dem Kindermuseum im Adlerturm oder dem Subrosa im Hafen-Quartier ist unser Vereinssitz mit Buchladen am Schwanenwall einer der Orte, die nun auf Netzplänen der DSW21, auf einer interaktiven Onlinekarte und auf Plakaten in den Dortmunder U-Bahnhöfen empfohlen werden. Übrigens mit den Gesichtern unserer Auszubildenden Julia und unseres Buchmitarbeiters Lothar, die sich etwas erschrocken haben, als sie sich das erste Mal überlebensgroß auf den Plakatwänden entdeckten...
Übrigens ist nicht nur die empfohlene Haltestelle Ostentor in der Nähe, sondern auch von der Reinoldikirche sind es wenige hundert Meter. Falls Sie uns Buchspenden bringen wollen: Parkplätze gibt es direkt vor der Tür.
Wir freuen uns auf viele Besucher, die neugierig auf den Geheimtipp bodo sind und bedanken uns bei allen, die uns vorgeschlagen haben.

 

Zweiter Freitag: „Glücksmanns Kelche“


altUnsere monatliche Benefiz-Veranstaltungsreihe „Zweiter Freitag“ im Dortmunder Buchladen am Schwanenwall präsentiert nun bereits zum zweiten Mal ein „Eigengewächs“. Nach Fräulein Nina im März – unserer langjährigen Redaktions- und zwischenzeitlichen Vorstandskollegin – freuen wir uns am 10. Mai auf unseren Kollegen Oscar Borkowsky. Der Literat und mehrfache Buchautor arbeitet im fünften Jahr in unserem Buchprojekt.
Am „Zweiten Freitag“ wird er Kurzprosa aus seiner letzten Veröffentlichung „Glücksmann oder Die vorübergehenden Kelche“ (auch in unserem Buchladen erhältlich) sowie Gedichte lesen. Begleitet wird er dabei am Piano mit hauptsächlich eigenen Kompositionen von dem Musiker Marcus Schröder, der überdies auch als bildender Künstler tätig ist.

Wir freuen uns auf eine literarische Soiree mit Musik. Der Eintritt ist frei, wir sorgen für heiße und kalte Getränke, über eine Spende für unsere Beratungsangebote freut sich der Verein bodo e.V.
Freitag, 10. Mai, 19.30 Uhr

 

"Zweiter Freitag" mit Thomas Koch

 

kochIn der monatlichen Benefiz-Reihe „Zweiter Freitag“ im Buchladen des gemeinnützigen bodo e.V. am Dortmunder Schwanenwall ist am 12. April der Autor und Moderator Thomas Koch zu Gast.

Bei seiner Lesung stellt Thomas Koch Bücher vor, die es gar nicht gibt: Die Bücher, die Autorenbiografien, die Einbände, die Leseproben und die Rezensionen sind allesamt erdacht von einem Mann, der sie als Ghostwriter präsentiert. Thomas Koch liefert mit seinen abgedrehten Geschichten und Stand-Ups eine neue Form von Literaturcomedy und eine wundervolle Satire auf den gelegentlich arg überdrehten Literaturbetrieb.

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„Starkoch, Sucht, Tafel“ – das Straßenmagazin im März

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Titelgeschichte in der März-Ausgabe ist ein Interview mit Jamie Oliver. Der englische Starkoch spricht über seine Zeit als schüchterner 16-jähriger mit Lese-Rechtschreib-Schwäche und über sein heutiges Leben zwischen Weltkarriere und Familie.

Das Netzwerk der Internationalen Straßenzeitungen (INSP), in dem sich mehr als 100 Straßenmagazine und -zeitungen weltweit zusammengeschlossen haben, ermöglicht mit einer siebenstelligen Gesamtauflage Interviews mit „großen Namen“. Zuletzt konnten wir so Interviews mit dem Bestsellerautor Paulo Coelho und mit dem Dalai Lama drucken. Im Januar sprachen Redakteure des Berliner „strassenfeger“ mit dem deutschen Bundespräsidenten.

Um die Titelgeschichte herum haben wir eine bunte Mischung ,Geschichten von hier' zusammengestellt. Es geht um die Tafeln, deren 20jähriges Jubiläum vielleicht eher ein Anlass zum Diskutieren als zum Feiern ist. Wir sprechen zum Beginn der Jogging-Saison mit Extremläufern über den Sport zwischen Glück und Sucht. Um andere Süchte geht es im Wohnprojekt Lüsa in Unna, einer Einrichtung für Drogenabhängige, in der uns zwei Bewohner ihre beeindruckenden Lebensgeschichten erzählen.

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bodos 18. Geburtstag

 

geburtstagAm Samstag, 23. Februar feierte das Straßenmagazin seinen 18. Geburtstag am Dortmunder Schwanenwall – mehr als 200 Gäste gratulierten.

Statt Festreden und Grußworten gab es Livemusik der Dortmunder Balkan-Pop-Band „Zirkus“, kurze Auftritte des Schauspielers und Regisseurs Markus Veith und des Kabarettisten Ilhan Atasoy und eine ungezwungene Atmosphäre bei Bratwurst, Steaks und Vegetarischem vom Grill. Als einzigen Redner hatten wir Gunther Niermann, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, eingeladen.

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Bundespräsident Joachim Gauck im Interview

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Im Auftrag der sozialen Straßenzeitungen in Deutschland sprach strassenfeger-Chefredakteur Andreas Düllick mit dem Bundespräsidenten über Freiheit und Verantwortung, Soziales und Armut, soziale Straßenzeitung, das hohe Amt, aber auch über Privates.

Andreas Dülllick: Sehr geehrter Herr Bundespräsident: Das herausragende Thema in Ihrem Leben ist die Freiheit. Warum ist das so?

Joachim Gauck: Weil ich sie zu lange nicht gehabt habe. Man sehnt sich häufig nach dem, was man nicht hat. Wenn man es erlangt, wird es allerdings schnell alltäglich.

A. D.: Sie Sind jetzt fast ein Jahr lang Bundespräsident. Wie fällt Ihre Bilanz der bisherigen Amtszeit aus?

J. G.: Ich freue mich darüber, dass es mir gelingt, in Kontakt mit vielen Bürgerinnen und Bürgern zu kommen, dass ich manche ermuntern kann, sich aktiv in diese Gesellschaft einzubringen, dass ich immer mehr ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer kennen lerne. Wenn ich erlebe, dass die Bürgergesellschaft stärker wird, dann macht mich das glücklich.

 

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Internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer

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Mehr als 100 Straßenmagazine in 40 Ländern sind in unserem internationalen Netzwerk INSP organisiert und mehr als 14.000 Verkäuferinnen und Verkäufer weltweit nehmen gerade jetzt ihr Leben wieder selbst in die Hand, versuchen einen Neuanfang und verbessern ihre Lebenssituation mit dem Verkauf von Straßenzeitungen.

In der Woche vom 4. bis zum 10. Februar hat der INSP die „Internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer“ ausgerufen. Auf der ganzen Welt gibt es Veranstaltungen und Aktionen, so zum Beispiel bei den KollegInnen in Südafrika, Taiwan, Kanada, Bulgarien, Österreich, Irland oder bei uns.

 

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„biken für bodo“, die Zweite

 

Am Sonntag, 14. Juli startet um 14 Uhr die zweite Auflage der Charity-Motorrad-Ausfahrt „biken für bodo“. Fahren Sie mit!
Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf eine gut 160 km lange Tour mit netten Menschen, diesmal durch den Oberbergischen Kreis. Gefahren wird in Gruppen mit Tourguides, „Teilnahmegebühr“ ist eine Spende von 20 Euro pro Fahrerin oder Fahrer. Mitfahren kann jeder, egal ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder „alter Hase“.
56 (!) Motorräder waren bei der ersten Spendentour im letzten Jahr dabei. 2.500 Euro Spenden kamen duraltch die Teilnehmerinnen zusammen, die Summe wurde am Abend durch Marcus Parzonka (AS Antriebs- und Systemtechnik GmbH) auf unglaubliche 5.000 Euro verdoppelt!
Organisatorin Betty Andre: „Wir hoffen auf eine ähnlich überragende Resonanz und einen genauso schönen Tag wie im letzten Jahr. Wir laden herzlich ein auf eine schöne, gut ausgearbeitete Route. Nach der Tour treffen wir uns zu einem Grillfest mit Spendenübergabe bei bodo am Schwanenwall, zu dem auch jeder eingeladen ist, der nicht mitfahren kann.“
Die Spenden kommen den Beratungsangeboten des Vereins zugute. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

 

3. Samstag: Soziale Stadtführung in Bochum

 

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Am Samstag, 15. Juni startet wie an jedem dritten Samstag um 11 Uhr unsere Bochumer Stadtführung. Beginnend an unserer Anlaufstelle in der Stühmeyerstraße 33 zeigen bodo-Verkäufer „ihr“ Bochum: Wie verbringen eigentlich Menschen auf der Straße ihren Tag? Wo halten sie sich auf, welche Angebote und Hilfen gibt es? Wie sieht die Stadt aus ihrer Sicht aus? Unsere beiden bisherigen Stadtführungen waren ein voller Erfolg. Unser Verkäufer Markus ließ sich nicht einmal von Fernsehkameras einschüchtern und lieferte Einblicke in den Alltag wohnungsloser Menschen. „Teilnahmegebühr“ ist der Kauf eines Straßenmagazins bei unserem Stadtführer.

Telefonische Anmeldung: 0231 – 950 978 0

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Das Straßenmagazin im April.

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Titelthema: Martin Fromme ist Teil des Comedy-Duos „Der Telök“, TV-Moderator, Schauspieler und Buchautor. bodo sprach mit ihm über Behinderung, die Medien, seine Kindheit in Herne-West und ein Rentnerleben an der Nordsee. Außerdem stellt die Redaktion sein Buch „Besser Arm ab als arm dran“ vor, einen bitterbösen „Behinderten-Knigge“.

bodo besucht „Die Urbanisten“ in Dortmund, einen Verein von jungen Stadtplanern, Pädagogen, Künstlern und Journalisten, die sich die „Mitgestaltung der eigenen Stadt“ zum Ziel gemacht haben.

Das eigene Auto mit fremden Menschen teilen? Oder gar auf ein eigenes Auto verzichten, um tage- oder stundenweise ein passendes Fahrzeug zu leihen? Für viele eine Schreckensvorstellung und doch ein Erfolgsmodell: Carsharing. Die Redaktion sprach mit Anbietern und Nutzern verschiedener Carsharing-Konzepte.

„Deaf Slam“: Bei einem Workshop im Vorfeld des inklusiven Filmfestivals der Aktion Mensch ließ sich bodo-Redakteur Sebastian Sellhorst zeigen, wie Poetry Slams in Gebärdensprache funktionieren. Und noch einmal Film: bodo hat das Programm des Internationalen Frauenfilmfestivals gesichtet und eine besondere Kino-Empfehlung.

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Projekt Ehrenamt

 

ehrenamtSeit Anfang dieses Jahres haben wir die freiwillige Mitarbeit neu organisiert und stärker als bisher in unserer Arbeit verankert.

Hintergrund ist die stark gestiegene Zahl an Menschen in Not, die seit unseren Umzügen in Räume in der Dortmunder und Bochumer Innenstadt zu uns kommen. Bei mehr als 100 Verkäuferinnen und Verkäufern ist der Beratungs-, aber auch der Gesprächsbedarf enorm. Oft ist nicht zuerst fachliche Beratung nötig, sondern das Zuhören und gegebenenfalls das Erkennen der vorrangigen Problemlagen.

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Neue Verkaufsausweise

 

ausweis bondWir haben unsere Verkaufsausweise neu gestaltet. Ab sofort erhält jeder Verkäufer einen wetterfesten Ausweis in Form einer Plastikkarte.

Da die Ausweise sichtbar getragen werden sollen, sind sie der Witterung besonders ausgesetzt. Wir haben viel experimentiert und sind bei der Scheckkartenform gelandet. Auf dem Ausweis finden Sie das Foto des Verkäufers / der Verkäuferin, den Namen und besonders gut lesbar die jeweilige Verkäufernummer.

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Endlich volljährig – das Straßenmagazin wird 18!

einladungskarte 18. geburtstag facebook

 

Am Mittwoch erscheint die „Geburtstags-Ausgabe“ des Straßenmagazins. Für Samstag, den 23. Februar lädt bodo e.V. ab 10 Uhr in die Vereinsräume am Dortmunder Schwanenwall zu einer Geburtstagsfeier mit „Wintergrillen“ und Livemusik.

Im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des Straßenmagazins bodo. Zum 18. Geburtstag blickt die Redaktion zurück auf Krisen, Erfolge und turbulente Jahre.
„Und obwohl sich viel geändert hat in den letzten 18 Jahren“, sagt Bastian Pütter, Redaktionsleiter bei bodo, „sind da auch Themen und Überzeugungen, die wir mitgenommen haben von den Anfängen bis in unsere neuen Räume in Bochum und Dortmund.“ Und er ergänzt: „Wenn wir uns hier umsehen, könnte man sogar meinen, bodo sei erwachsen geworden. Aber wer ist heutzutage mit 18 schon erwachsen...“

 

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»Zirkus«: Balkan-Pop bei bodos 18. Geburtstag

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Wir freuen uns sehr, bei unserer Geburtstagsfeier in unserem Dortmunder Buchladen eine großartige junge Band zu Gast zu haben, die für einen „Balanceakt zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen Balkan-Klängen und modernem Pop, zwischen großer Sause und Herzschmerz“ sorgen wird.

Wir haben sie das erste Mal in der Paulus-Kulturkirche in der Dortmunder Nordstadt gesehen, wo der Journalist Dirk Planert einen beeindruckenden und bedrückenden Vortrag zum bosnischen Srebrenica hielt. Im letzten Heft hatten wir zu diesem Thema eine lange Geschichte.

 

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