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Die Mai-bodo

Das Straßenmagazin im Mai mit Patrick Joswig und Mata Hari, Parkour und dem Spielplatz Stadt, Fake News und Sorgearbeit, Dortmunder Architekturgeschichte und Bochumer Stadtentwicklung, Notschlafstellen und einer App für Straßenkinder.

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Geierabend-Publikum sammelt 9.578 Euro für bodo

Rekord-Spendenübergabe mit Kostümtausch

In jeder Session sammeln die Gäste des Ruhrpott-Karnevals Geierabend ihre übriggebliebenen Wertmarken für „bodo“, statt sie in Geld zurückzutauschen. Mehrere tausend Euro kommen jedes Jahr dabei zusammen. Das hohe Vorjahresergebnis wurde in der vergangenen Spielzeit noch einmal deutlich übertroffen: Die Wohnungslosenhilfe des gemeinnützigen bodo e.V. kann sich über 9.578 Euro freuen!

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Kunst zum halben Preis

Aktion im Mai

In diesem Monat steht unser Buchladen am Schwanenwall wieder ganz im Zeichen der Kunst. Den ganzen Mai über bekommen Sie Künstlerisches zum halben Preis – darunter wie immer auch hochwertige Bände oder Kataloge und seltene Stücke.

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bodo-Taschen

Eine neue Lieferung bodo-Taschen ist eingetroffen: Aus LKW-Plane und nach unserer Erfahrung im harten bodo-Straßeneinsatz praktisch „unkaputtbar“, Innenfach mit Reißverschluss, längenverstellbarer Schultergurt aus original Autosicherheitsgurt, schickes Straßenmotiv, Platz genug für DIN-A4-Blöcke: 29,90 Euro.

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Durch die Stadt

Rund 400 obdachlose Menschen leben nach Schätzungen von Stadt und Organisationen der Wohnungslosenhilfe in Dortmund, etwa 330 in Bochum. Viel mehr Menschen haben irgendein Dach über dem Kopf, das aber mit einer Wohnung nur wenig zu tun hat. Wie sie den Tag verbringen, zeigt einmal im Monat die soziale Stadtführung von bodo.

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Wer bodo verkauft

Es sind rund 120 Verkäuferinnen und Verkäufer, die das Straßenmagazin verkaufen. Einige von ihnen machen sich zurzeit Sorgen. Der Grund: Kunden beschweren sich bei ihnen über einzelne Bettler, die mit einer bodo in der Hand vor Supermärkten Passanten bedrängen.

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Notlösungen mit Fragezeichen

Im Frühjahr schafft es das Thema Obdachlosigkeit eher selten in die Medien. Seine Saison ist der Winter. Im letzten waren es in Dortmund vor allem Berichte über die wachsende Zahl an Menschen, die draußen übernachteten, und von Initiativen, die sie unterstützen wollten. Derzeit beschäftigen sich in Bochum und Dortmund die Stadtverwaltungen mit obdachlosen Menschen. Während in Dortmund die Frage diskutiert wird, Wo können sie hin?, weiß man in Bochum bisher nur: woandershin.

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Verrufen, gefährlich

Am 14. Mai ist ja Landtagswahl. Vor meinem Büro werben die Satiriker der Partei „Die Partei“ für ein „kraftloses NRW“ und auch sonst hängen die Städte voll mit mehr oder weniger aufregender Wahlwerbung.

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Neue Veranstaltungsreihe: „bei bodo"

Am 18. Mai holt der Bluesfolker Murat Kayi den „Sommer am U“ zu bodo. Mit einem Previewkonzert zur Veranstaltungsreihe vor dem Dortmunder U in unserem Buchladen am Schwanenwall kann die warme Jahreszeit beginnen. Denn aus unserer Benefiz-Kulturreihe „2. Freitag“ ist das Veranstaltungsformat „bei bodo“ geworden.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Der Anruf beim Sozialamt, der neue Antrag beim Jobcenter oder ein Konflikt mit einem anderen Verkäufer, der geschlichtet werden muss – hinter bodo steckt nicht nur das Straßenmagazin, das Sie jeden Monat bei einer von etwa 120 VerkäuferInnen in Bochum, Dortmund, Herne oder Unna kaufen können, sondern ein Verein, der die Menschen auf vielfältige Art und Weise unterstützt.

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